Schematherapie für Musiker | what is practice
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Schematherapie für Musiker

Wie das „Innere Orchester“ dein Üben verändert

Warum üben viele Musikerinnen und Musiker weiter, obwohl sie frustriert sind — und hören trotzdem nicht auf? Und warum fangen manche eine Woche vor dem Konzert erst richtig an, obwohl sie es besser wissen? Die Antwort liegt nicht im Übeplan, sondern in der Psychologie: in inneren Zuständen, die darüber entscheiden, ob wir lernen — oder uns nur quälen.

Dr. Teresa Wenhart ist Psychologin und Cellistin. Sie hat die Schematherapie auf die Musikwelt übertragen und daraus das Konzept des Inneren Orchesters entwickelt: Verschiedene innere Persönlichkeitsanteile — der fordernde innere Kritiker, kindliche Emotionen im Hintergrund, Beschützer wie Prokrastination oder exzessives Üben — wirken wie Instrumente, die gleichzeitig spielen. Das Problem: Wer sie nicht kennt, wird von ihnen dirigiert, statt selbst den Taktstock in der Hand zu halten.

Im Podcast-Gespräch erklärt Teresa, wie negative Emotionen das Lernen nachweislich blockieren, warum das Dankbarkeitstagebuch kein Wellness-Trend, sondern eine wissenschaftlich belegte Methode ist — und weshalb das Benennen des inneren Kritikers ihm tatsächlich die Macht nimmt.

Teresa Wenhart sitzt neben ihrem Cello und vor einem Schwarzen Hintergrund.
Teresa Wenhart

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Ein Poster mit dem Titel „MEINE 10 ÜBE-GEBOTE“. Darunter folgen zehn Tipps für effektives Üben eines Musikinstruments, nummeriert von 1 bis 10. Die Tipps beinhalten Empfehlungen wie geduldig mit sich selbst zu sein, ausreichend Pausen zu machen, auf Klangdetails zu achten, Wiederholungen zu reduzieren, Klang und Technik zu verbinden, Übezeiten zu planen, Aufnahmen zur Kontrolle zu nutzen, langsam zu üben, auf eine entspannte Körperhaltung zu achten und Erfolge bewusst wahrzunehmen. Am unteren Rand befinden sich das Logo von "whipr." und ein QR-Code.

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Entweder-Oder-Fragen

Ich möchte direkt starten mit ein paar Entweder-oder-Fragen. Du hast einen Joker, und bei allen anderen bin ich gespannt, wie du dich entscheidest. München oder Zürich?

München.

Üben mit Plan oder Üben nach Gefühl?

Nach Gefühl.

Abwechslung oder Routine?

Abwechslung.

Späteinsteigerin sein – eher eine Bürde oder ein heimlicher Vorteil?

Das ist eine heikle Frage. Ich würde momentan sagen: Vorteil. Man hat als Erwachsene eine andere Distanz zum Lernprozess, mehr Lebenserfahrung und kann Inspiration aus anderen Lebensbereichen einbringen. Diese Selbstreflexion hilft beim Üben enorm. Natürlich hat es auch Nachteile – im Musikbusiness ist man ab einem gewissen Alter schlicht aus der Tradition heraus außen vor.

Maestra Perfetto oder Criticus Maximus?

Da nehme ich den Joker – das ist ziemlich verwandt.

Darauf werden wir später nochmal genauer eingehen. Fehler oder Funktion – also: It’s a bug or it’s a feature?

Feature.

Und die letzte: Emotion oder Kognition?

In welchem Kontext? Man braucht beides, wie bei Abwechslung und Routine. Die goldene Mitte macht’s bei beiden.

„Aus psychologischer Sicht sind Gefühle lebenswichtig – sie signalisieren immer, was uns wichtig ist. Egal ob positive Emotionen oder negative wie Trauer, Angst oder Resignation: Sie zeigen an, dass etwas für uns Bedeutung hat.“

Teresa Wenhart

Warum sind Emotionen beim Musizieren so wichtig?

Unser Thema ist der Umgang mit Gefühlen beim Musizieren. Ich bin in der Vorbereitung auf ein Zitat des Filmemachers Alexander Kluge gestoßen, der gerade kürzlich verstorben ist. „Emotionen und Gefühle sind die wahren Einwohner unserer Lebensläufe.“ Würdest du das unterschreiben?

Teresa Wenhart: „Ja, auf jeden Fall. Aus psychologischer Sicht sind Gefühle lebenswichtig – sie signalisieren immer, was uns wichtig ist. Egal ob positive Emotionen oder negative wie Trauer, Angst oder Resignation: Sie zeigen an, dass etwas für uns Bedeutung hat. In der Musik ist das besonders offensichtlich, weil es ja genau darum geht, beim Publikum Emotionen zu erzeugen. Das ist die Währung, mit der man spielt. Und ich glaube, genau das ist der Grund, warum wir überhaupt Kunst, Musik und Literatur haben – weil es eben nicht nur um Zahlen und Fakten geht, sondern um das Fühlen selbst.“

Warum würden dann viele Menschen trotzdem eher die Kognition wählen, wenn sie gefragt werden?

Teresa Wenhart: „Weil wir es schlicht nicht lernen. In der Schule wird Mathematik, Deutsch, Geschichte unterrichtet – aber keine Gefühle, keine Empathie. Außer in Dänemark, die haben das tatsächlich schon seit Jahren im Unterricht. Bei uns hängt der emotionale Umgang stark davon ab, in welchem Umfeld man aufgewachsen ist: Elternhaus, Bezugspersonen, Lehrpersonen. Wer als Kind nicht gespiegelt bekommen hat, was er fühlt, dem fällt es später schwer, überhaupt zu benennen, was in ihm vorgeht. Und das ist der erste Schritt – bevor man eine Lösung für ein Bedürfnis finden kann, muss man überhaupt erst wissen, was das Problem ist.“

Was macht ständige Selbstkritik mit Musikerinnen und Musikern – und was hilft?

Musikerinnen und Musiker beschäftigen sich täglich mit ihren Unzulänglichkeiten auf dem Instrument. Das hat fast etwas von Selbstkasteiung. Was macht das mit uns?

Teresa Wenhart: „Das ist komplex. Zunächst gibt es ganz unterschiedliche Motive, warum man übt – intrinsisch, weil es Spaß macht, oder extrinsisch, weil Eltern oder Lehrpersonen einen dazu angehalten haben. Sobald das Üben zum Beruf wird, kommt noch das Müssen dazu. Und diese Selbstkasteiung ist sehr unterschiedlich ausgeprägt – sie hängt stark davon ab, wie man in der Musikausbildung sozialisiert wurde. Problematisch wird es, wenn aus dem „Ich will nur noch“ ein „Ich muss“ wird. Denn unter Druck lernt man nicht gut. Am besten lernt man, wenn man neugierig und im Flow ist – wie ein Kind.“

„Am besten lernt man, wenn man neugierig und im Flow ist – wie ein Kind.“

Teresa Wenhart

Und wann schlägt dieser Antrieb ins Negative um?

Teresa Wenhart: „Wenn man anfängt, sich innerlich zu bestrafen: <Ich habe wieder nicht genug geübt, Kein Wunder, dass aus dir nichts wird. Das sind die inneren Kritiker.> Und dann kommen die Bewältigungsstrategien – in der Schematherapie nennen wir sie Beschützer. Entweder man überkompensiert und übt exzessiv, oder man prokrastiniert: ist am Handy, fängt erst eine Woche vor dem Konzert an. Beides ist ein Schutzmechanismus – man vermeidet, beim Üben festzustellen, dass man die eigenen Ansprüche nicht erfüllen kann.“

Wie baut man positive Emotionen beim Üben auf? Wissenschaftliche Ansätze

Weiß man wissenschaftlich, was negative Emotionen beim Üben konkret mit uns machen?

Teresa Wenhart: „Es ist gut belegt, dass man bei negativen Emotionen schlechter lernt. Der Grundsatz im Coaching ist: positive Emotionen und Ressourcen stärken, weil das Energie freisetzt. Konkret: Wenn man merkt, dass man beim Üben nur noch frustriert ist, sollte man lieber aufhören. Wer im Flow ist und gut übt, sollte möglichst auch in diesem positiven Zustand aufhören. Diese Verbindung Üben war schön im Gedächtnis zu verankern, ist viel wertvoller als stur weiterzumachen.“

„Der Grundsatz im Coaching ist: positive Emotionen und Ressourcen stärken, weil das Energie freisetzt. Konkret: Wenn man merkt, dass man beim Üben nur noch frustriert ist, sollte man lieber aufhören. Wer im Flow ist und gut übt, sollte möglichst auch in diesem positiven Zustand aufhören.“

Teresa Wenhart

Mehr zu diesem Thema findest du auch auf dem Blog von Teresa:

Wie kann man dieses Bewusstsein für positive Momente konkret entwickeln?

Teresa Wenhart: „Ein wissenschaftlich belegter Ansatz ist das Dankbarkeitstagebuch: einmal täglich oder auch nur zwei-, dreimal pro Woche zwei bis drei Dinge aufschreiben, die positiv waren – nicht nur Musikbezogenes, auch ganz Alltägliches. Ich formuliere das bewusst so: Dinge, für die man dankbar sein könnte, wenn man wollte. Das senkt die Hemmschwelle, wenn man sich gerade sehr schwer tut mit Dankbarkeit und positiven Gefühlen. Dazu empfehle ich ein Übe-Tagebuch, das nach jedem Durchlauf oder Konzert zuerst drei positive Dinge festhält und dann maximal zwei Dinge, die man verbessern möchte – nicht: was schlecht war. Diese Wortwahl ist entscheidend.“

Warum ist das so wichtig?

Teresa Wenhart „Weil wir als Menschen dazu neigen, negative Dinge etwa siebenmal stärker abzuspeichern als positive. Das hat evolutionäre Gründe – wir mussten wissen, wo der Säbelzahntiger ist. In Beziehungen braucht man sechs oder sieben positive Erfahrungen, um eine negative auszugleichen. Beim Üben ist es ähnlich: Wenn man die positiven Dinge nicht aktiv benennt, werden sie einfach überschrieben.“

Was ist das Innere Orchester? Schematherapie für Musiker erklärt

Kannst du erklären, was du mit dem Bild des Inneren Orchesters meinst – und wie das mit der Schematherapie zusammenhängt?

Teresa Wenhart: „Die Schematherapie ist eine relativ junge Therapieform, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts entwickelt wurde. Sie verbindet Verhaltenstherapie, Tiefenpsychologie und gestaltpsychologische Ansätze. Ich habe das Konzept auf die Musikwelt übertragen, weil es so gut passt. Die Grundidee ist: Wir alle haben verschiedene innere Zustände – Modi -, die durch Äußere oder innere Auslöser aktiviert werden.

Es gibt drei Arten von Modi: Erstens die innere Kritikerin oder der innere Kritiker – der fordernde Typ, der sagt „Du musst mehr üben“, oder der strafende Typ, der hinterher sagt „Du warst wieder nicht gut genug“. Zweitens die kindlichen Emotionen auf der hinteren Bühne: Trauer, Einsamkeit, Wertlosigkeit, Scham – Gefühle, die viele gar nicht bewusst wahrnehmen. Und drittens die Beschützer auf der vorderen Bühne: Prokrastination, exzessives Üben, Selbstabwertung – alles Strategien, die uns schützen sollen, aber oft mehr schaden als nützen.

Ich habe das Inneres Orchester genannt, weil man sich diese Zustände wie verschiedene Instrumente vorstellen kann. Wenn man den inneren Kritiker als Maestra Perfetto oder Criticus Maximus personifiziert, wird er greifbarer – und alles, was wir benennen können, hat weniger Macht über uns. Das wissen wir schon aus Harry Potter. Der Name des Bösen Lord Voldemord wird lange von niemanden ausgesprochen, doch das Aussprechen nimmt ihm die Macht. Ausserdem ist ein Modus nur ein Anteil der Persönlichkeit. Man merkt durch die Personifizierung: Das ist ein Teil von mir – aber nicht ich als ganze Person.“

Und was ist die Aufgabe in diesem Bild?

Teresa Wenhart: „Die eigene Dirigentin oder der eigene Dirigent zu werden – der sogenannte fitte Erwachsene in der Schematherapie. Das ist unsere reflektierte Version, die Anteile kennt, sie wahrnehmen kann und entscheiden kann, wie laut sie gerade sein dürfen. Das Ziel ist nicht, Instrumente zum Schweigen zu bringen – alle haben eine Funktion. Der Kritiker treibt uns zu Wichtigem an. Die Beschützer haben uns früher durch schwierige Situationen gebracht. Die Aufgabe ist, sie zu dirigieren, statt von ihnen dirigiert zu werden.“

„Es wird immer jemanden geben, der irgendetwas früher oder besser kann. Aber sagt das etwas über Kompetenz aus? In den meisten Fällen nein. Und es macht schon gar nicht die ganze Künstlerpersönlichkeit aus.“

Teresa Wenhart

Ist Späteinsteigerin sein ein Nachteil? Sozialer Vergleich unter Musikerinnen und Musikern

Du hast gesagt, Späteinsteigerin zu sein ist für dich eher ein Vorteil. Trotzdem kenne ich das Gefühl, sich ständig mit Gleichaltrigen zu vergleichen, die schon viel länger spielen. Wie gehst du damit um?

Teresa Wenhart: „Ich kenne keinen Musiker, der das nicht kennt. Man schaut auf Instagram und sieht Siebenjährige, die scheinbar Unmögliches spielen – teilweise KI-generiert. Das bringt absolut nichts. Es wird immer jemanden geben, der irgendetwas früher oder besser kann. Aber sagt das etwas über Kompetenz aus? In den meisten Fällen nein. Und es macht schon gar nicht die ganze Künstlerpersönlichkeit aus. Deswegen war mir beim Dankbarkeitstagebuch wichtig: nicht nur Musikalisches festhalten. Wer bin ich als ganze Person? Was interessiert mich noch? Was bringe ich einzigartig mit auf die Bühne?

Der Vergleich mit anderen ist natürlich umso schwieriger, wenn das Umfeld selbst diesen Druck erzeugt. Ich kenne Leute, die im Erwachsenenalter an Musikhochschulen mit unbewussten Vorurteilen konfrontiert wurden. Und wir wissen aus der psychologischen Forschung, dass die Überzeugung der Lehrperson messbar beeinflusst, wie Schülerinnen und Schüler abschneiden. Wenn Lehrern gesagt wird, zwei verschiedene Schüler haben unterschiedliches Potential obwohl sie gleich gut sind, entwickeln sie sich unterschiedlich: der Schüler oder die Schülerin mit dem angeblich besseren Potential wird dann tatsächlich besser als der oder die andere, weil der Lehrer sie anders behandelt und mehr an sie glaubt.“[TW3] 

Gibt es die beste Übestrategie – oder ist Üben immer individuell?

Was wäre ein Tipp, den du dir selbst als Studentin gegeben hättest – mit dem Wissen von heute?

Teresa Wenhart: „Ich glaube ehrlich gesagt nicht an den einen Tipp. Üben ist etwas zutiefst Individuelles. Was mir momentan hilft: vergleichendes Üben. Ich stelle mir vor, wie eine Bewegung klingt oder sich anfühlen soll – und vergleiche das dann mit dem, was ich tatsächlich gespielt habe. In verschiedenen Dimensionen: zeitlich, körperlich, klanglich. Das macht aus dem vagen Gefühl das war irgendwie schlecht konkrete Beobachtungen. Man stellt Kontraste her, statt zu werten.

„Üben verändert sich. Mit Lebensphasen, mit dem Körper, mit dem Kopf. Sich selbst zu erlauben, nicht jeden Tag gleich zu funktionieren – das ist vielleicht der wichtigste Gedanke.“

Teresa Wenhart

Aber das gilt für jetzt. In acht Wochen sage ich vielleicht etwas anderes.. Und das ist der Punkt: Üben verändert sich. Mit Lebensphasen, mit dem Körper, mit dem Kopf. Sich selbst zu erlauben, nicht jeden Tag gleich zu funktionieren – das ist vielleicht der wichtigste Gedanke. Und wenn es mal eine Woche bergab geht: Das ist aus der motorischen Lernforschung bekannt. Der Körper reorganisiert sich. Danach geht es oft steil bergauf.“

Dein Doktorvater Eckart Altenmüller war auch schon Gast im Podcast. Von ihm stammt der schöne Satz: Üben wird durch Üben gelernt. Passt das zu dem, was du beschreibst?

Teresa Wenhart: „Ja, total. Es gibt keine universelle Methode. Üben ist ein Prozess, der sich entwickeln darf – und soll.“

Was übt Teresa Wenhart gerade – und warum ist Nein-Sagen eine Lernaufgabe?

Was lernst oder übst du gerade, was du noch nicht so gut kannst?

Teresa Wenhart: „Musikalisch übe ich gerade ein Solowerk von Giovanni Sollima und ein Cellokonzert von Boccherini. Aber abseits davon lerne ich Französisch – mit einer App. Ich hatte Französisch nicht in der Schule, nur als Wahlkurs an der Un. Ich kann zwar ziemlich viel verstehen, aber sprechen? Eher nicht. Und ich übe Nein sagen. Das kann ich nicht besonders gut. Es hat viel mit Schema-Modi zu tun: Wer Nein sagt, riskiert den Unmut anderer. Das ist etwas, woran viele arbeiten können.“

Wer schreibt hier eigentlich..?

Patrick Hinsberger auf Treppe mit Trompete
Musiker | Podcast-Host | Blogger |  + posts

Patrick Hinsberger studierte Jazz Trompete bei Matthieu Michel und Bert Joris und schloss sein Studium im Sommer 2020 an der Hochschule der Künste in Bern (Schweiz) ab.
Seit seiner Bachelor-Arbeit beschäftigt er sich intensiv mit dem Thema musikalisches Üben und hostet seit 2021 den Interview-Podcast "Wie übt eigentlich..?"

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