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	<title>Neues &#8211; what is practice</title>
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		<title>Dein Körper ist dein wichtigstes Instrument</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Ute-Gabriela Schneppat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 May 2025 18:55:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
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					<description><![CDATA[Musizieren beginnt nicht mit dem ersten Ton, sondern mit dem Körper. Wer schmerzfrei, effizient und mit Freude musizieren will, braucht mehr als Technik: Haltung, Atmung und Achtsamkeit sind der Schlüssel. In diesem Beitrag zeigt Ute-Gabriela Schneppat, wie du durch ein strukturiertes Übekonzept mit Warm-up, Hauptteil und Cool-down Überlastung vermeidest und dein volles musikalisches Potenzial ausschöpfst.
Entdecke effektive Übemethoden, Tipps zur Selbstfürsorge und Übungen für ein besseres Körperbewusstsein – für ein gesundes, nachhaltiges und erfüllendes Musikerleben.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bevor unsere Vorfahren Werkzeuge zur Klangerzeugung entdeckten, war ihr Körper ihr erstes Instrument: Klatschen, Stampfen, Summen und Singen legten den Grundstein für die Musik. Erst später kamen Knochenflöten und Steininstrumente hinzu. Doch eines hat sich bis heute nicht geändert: Der wichtigste Teil jeder musikalischen Darbietung ist der Körper des Musikers.</p>



<p>Musizieren ist weit mehr als nur Technik und Interpretation – es ist eine körperliche Gesamtleistung. Egal, ob du singst, Klavier spielst oder zur Gitarre greifst: Haltung, Atmung, Koordination und innere Balance bestimmen dein musikalisches Ausdrucksvermögen. Um langfristig gesund und mit Freude musizieren zu können, solltest du daher nicht nur dein Instrument, sondern auch deinen Körper pflegen und bewusst wahrnehmen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Bedeutung eines strukturierten Übens</strong></h2>



<p>Über die Jahre sammeln sich unzählige Stunden am Instrument. Eine Stunde täglich summiert sich auf 365 Stunden im Jahr – das entspricht 15 vollen Tagen. Wer über Jahrzehnte hinweg musiziert, investiert Jahre seines Lebens ins Üben. Umso wichtiger ist es, diesen Prozess bewusst und gesund zu gestalten. Ein durchdachtes Übekonzept verhindert Überlastung und sorgt für kontinuierlichen Fortschritt.</p>



<p>Eine effektive Übe-Session besteht aus <strong>drei essenziellen Phasen</strong>:</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Warm-up – Bereite Körper und Geist vor</strong></h3>



<p>Ein gutes Warm-up verhindert Verspannungen, steigert die Effizienz deiner Bewegungen und sorgt für einen konzentrierten Start. Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://what-is-practice.de/aus-der-wissenschaft/bereit-sein-zum-ueben-koerperubungen/" data-type="post" data-id="5614">Körperliche Aktivierung:</a></strong>&nbsp; Sanfte Dehnungen oder Mobilisationsübungen für Schultern, Arme und Hände</li>



<li>Atemübungen: Besonders wichtig für Bläser, Sänger und Streicher, aber auch für alle anderen Instrumentalisten hilfreich</li>



<li><strong><a href="https://what-is-practice.de/category/mentales-ueben/" data-type="category" data-id="185">Mentale Fokussierung: </a></strong>Eine kurze Achtsamkeitsübung oder Visualisierung hilft, den Fokus zu schärfen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Hauptteil – Effizient und gesund üben</strong></h3>



<p>Gezieltes Üben spart Zeit und maximiert den Fortschritt. Anstatt ein Stück einfach immer wieder durchzuspielen, nutze bewährte Methoden wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Intervall-Methode</li>



<li>Rhythmische Variationen und Variationen von Artikulation und Dynamik</li>



<li><strong><a href="https://what-is-practice.de/category/mentales-ueben/" data-type="category" data-id="185">Mentales Üben</a></strong></li>



<li>Kettenüben</li>



<li>Sequenzielles Üben</li>
</ul>



<p>Patrick hat da eine enorme Bandbreite an <strong><a href="https://what-is-practice.de/category/lerntechniken/" data-type="category" data-id="14">hilfreichen Tipps und Tricks</a></strong> für dich!</p>



<p>Plane deine Übe-Einheit bewusst mit klaren Zielen und festen Zeitfenstern. <strong><a href="https://what-is-practice.de/lerntechniken/pomodoro-technik/" data-type="post" data-id="2460">Und vergiss die Pausen nicht!</a></strong> Dein Körper arbeitet in natürlichen Leistungszyklen. Eine kurze Dehnung nach 45 Minuten und eine längere Pause nach eineinhalb Stunden hilft, Erschöpfung zu vermeiden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Cool-down – Den Körper wieder in Balance bringen</strong></h3>



<p>Nach dem Üben abrupt aufzuhören, kann zu Verspannungen führen. Ein kurzer Cool-down hilft, den Körper zu lockern und das Gelernte besser zu verankern. Besonders hilfreich sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dehnübungen für Schultern, Arme, Hände und Rücken</li>



<li>eine entspannende Finger- und Handmassage</li>



<li>Beruhigende Atemübungen zur mentalen Entspannung</li>
</ul>



<p>Und natürlich eine kurze <strong><a href="https://what-is-practice.de/lerntechniken/der-ultimative-guide-so-erstellst-du-deinen-realistischen-uebeplan-fuer-musikerinnen/" data-type="post" data-id="7026">Reflexion: Was lief gut? Was könnte verbessert werden?</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Die wichtigsten Punkte auf einen Blick</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Dein Körper ist dein Hauptinstrument – je besser du ihn pflegst, desto leichter und gesünder wird dein Musizieren.</li>



<li>Strukturiertes Üben mit Warm-up, Hauptteil und Cool-down beugt Überlastung vor und sorgt für effizienteres Arbeiten.</li>



<li><a href="https://what-is-practice.de/category/lerntechniken/" data-type="category" data-id="14"><strong>Zielführende Übemethoden</strong></a> steigern den Fortschritt und bringen mehr Abwechslung.</li>



<li><strong><a href="https://what-is-practice.de/lerntechniken/pomodoro-technik/" data-type="post" data-id="2460">Regelmäßige Pausen</a></strong> sind essenziell – sie erhöhen die Konzentration und schützen vor Erschöpfung.</li>



<li>Eine dynamische Haltung ermöglicht freie Beweglichkeit und eine effiziente Nutzung deiner Kräfte.</li>



<li>Achtsamkeit und Körperbewusstsein machen den Unterschied zwischen gesundem und belastendem Üben.</li>
</ul>



<p>Wenn du diese Prinzipien in dein Üben integrierst, wirst du nicht nur gesünder, sondern auch effektiver üben und musizieren – und das mit mehr Freude und Leichtigkeit!</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr zu diesen Themen:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich/gesundes-ueben-und-musizieren-claudia-spahn/" data-type="post" data-id="6315">Wie übt man gesund? Prof. Dr. Claudia Spahn hat hilfreiche Empfehlungen</a></li>



<li><a href="https://what-is-practice.de/aus-der-wissenschaft/bereit-sein-zum-ueben-koerperubungen/" data-type="post" data-id="5614">Körperübungen, die dir helfen bereit fürs Üben zu werden</a></li>



<li><a href="https://what-is-practice.de/mentale-gesundheit/your-mind-is-an-instrument/" data-type="post" data-id="3948">Dein Kopf ist dein Instrument &#8211; Tipps zur mentalen Gesundheit</a></li>



<li><a href="https://what-is-practice.de/category/mentale-gesundheit/" data-type="category" data-id="184">Mentale Gesundheit in der Musik</a></li>
</ul>



<p></p>
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		<title>Der MiShu Stuhl &#8211; Optimales Lernen im Sitzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Aug 2024 15:35:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Differenzielles Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztes Update: 13.03.2026 Du suchst einen ehrlichen Testbericht zum MiShu-Stuhl – Fakten, Vor- und Nachteile, und ob sich die Investition wirklich lohnt? Dann bist du hier richtig. Was diesen Artikel besonders macht: Die Fakten kommen direkt von der Quelle. Gabriele Wander, die Gründerin des MiShu-Stuhls, erklärt im exklusiven Gespräch, wie der Stuhl funktioniert, für wen&#8230;&#160;<a href="https://what-is-practice.de/news/der-mishu-stuhl-optimales-lernen-im-sitzen/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Der MiShu Stuhl &#8211; Optimales Lernen im Sitzen</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<meta name="title" content="MiShu-Stuhl: Testbericht, Erfahrungen &amp; Preisvergleich – direkt von der Gründerin">
<meta name="description" content="Der MiShu-Stuhl verspricht gesundes, aktives Sitzen – bestätigt durch eine EEG-Studie der Uni Mainz. Was er kostet, für wen er sich lohnt und was Musiker berichten: alle Fakten im Überblick.">
<meta property="article:published_time" content="2024-08-25T00:00:00+02:00">
<meta property="article:modified_time" content="2026-03-13T00:00:00+01:00">



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<p><em>Letztes Update: 13.03.2026</em></p>



<p>Du suchst einen ehrlichen Testbericht zum <strong>MiShu-Stuhl </strong>– Fakten, Vor- und Nachteile, und ob sich die Investition wirklich lohnt? Dann bist du hier richtig. Was diesen Artikel besonders macht: Die Fakten kommen direkt von der Quelle. <strong>Gabriele Wander</strong>, die Gründerin des MiShu-Stuhls, erklärt im exklusiven Gespräch, wie der Stuhl funktioniert, für wen er gedacht ist – und warum eine zufällige S-Bahn-Fahrt der Beginn eines ergonomischen Möbelklassikers wurde. Ergänzt um die Ergebnisse einer EEG-Studie der Universität Mainz und Hörtests mit echten Musikern. Alles, was du vor dem Kauf wissen solltest, findest du hier.</p>



<p>Die meisten Musikerinnen und Musiker verbringen den Großteil ihrer Übezeit wahrscheinlich im Sitzen. Dabei ist dies nicht nur aus gesundheitlichen Aspekten schwierig (mehr zum <strong><a href="https://what-is-practice.de/tag/musikergesundheit/">Thema Musiker:innen-Gesundheit</a></strong> gibt es <strong><a href="https://what-is-practice.de/tag/musikergesundheit/">hier</a></strong>), sondern es ist zudem ist es auch ausgesprochen monoton und dementsprechend wenig lernfördernd. Besserung ist allerdings möglich.</p>



<p>Im Sommer war ich zu Gast bei <strong><a href="https://what-is-practice.de/differenzielles-lernen-in-der-musik/">Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn</a></strong> an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Bei unserer Interview-Verabredung wollte ich mehr über seine Theorie des <em>Differenziellen Lernens</em> erfahren. Das Wort &#8222;Lehrstuhlinhaber&#8220; schien mein Gast dabei ausgesprochen wörtlich aufgefasst zu haben. Als wir gemeinsam sein Büro betraten, begrüßte mich eine ausgefallene Auswahl an unterschiedlichsten Stühlen: Stühle mit Lehne, Stühle ohne Lehne, einen Bürostuhl, der sich so umfunktionieren lässt, dass man darauf problemlos im Schneidersitz arbeiten kann. Stühle aus Holz, Stühle aus Plastik, mit rundem Füßen usw.</p>



<p>Als Bewegungs- und Trainingswissenschaftler forscht Wolfgang Schöllhorn auch darüber, wie Sitzgelegenheiten unseren Lernerfolg unterstützen können. Am Ende streben wir für das optimale Lernen einen wachen und entspannten Zustand &#8211; den sogenannten <em>Alpha-Theta-Zustand</em> an, erklärt mir der Professor. Ohne es zu diesem Zeitpunkt zu wissen, saß ich plötzlich auf einem Stuhl, der genau diesen Zustand herstellen kann. Ein edler und gleichzeitig schlicht wirkender Holzstuhl, ohne Lehne, der sich aus verschieden aufeinander gestapelten, halbrunden Holzstücken zusammensetzt. Der Professor warnt: Dieser Stuhl sei ungewöhnlich. Ich sitze auf dem <strong>MiShu-Bewegungsstuhl</strong>. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1200" height="1832" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/mishu-buche.webp" alt="" class="wp-image-7475" style="width:350px" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/mishu-buche.webp 1200w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/mishu-buche-768x1172.webp 768w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/mishu-buche-1006x1536.webp 1006w" sizes="(max-width: 1200px) 100vw, 1200px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Der MiShu Classic &#8211; Bewegungsstuhl aus Buchenholz</em></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Mehr über MiShu:</strong> <a href="https://www.mishu.de/">https://www.mishu.de/</a></p>
</div>
</div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lohnt sich der MiShu-Stuhl?</strong></h3>



<p>Gabriele Wander hat den MiShu nicht als Produkt entworfen, sondern als Lösung für ihr eigenes Schmerzproblem entwickelt – und genau das merkt man. Hinter dem Stuhl steckt ein ausgefeiltes Prinzip: eine gewölbte Sitzfläche aktiviert einen Aufrichtungsreflex, ein dreifaches Gelenk nah unter der Sitzfläche sorgt für feinfühlige Bewegung. Das ist kein Marketing-Versprechen, sondern durch EEG-Forschung der Universität Mainz gestützt.</p>



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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Pro</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Aktiviert automatisch eine aufrechte Sitzhaltung</li>



<li>Wissenschaftlich bestätigt: fördert Alpha- und Beta-2-Hirnwellen (Entspannung + Konzentration)</li>



<li>Modulares Stecksystem: von 1 bis 3 Gelenken konfigurierbar </li>



<li>Klanglich messbarer Unterschied für Musiker (bestätigt in Hörtests) </li>



<li>Verschiedene Holzarten und Größen – auch als Klavierbank erhältlich Günstigeres Einsteigermodell (MiShu Sun) verfügbar</li>
</ul>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h3 class="wp-block-heading">Contra</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kein klassischer Rückenlehnen-Stuhl </li>



<li>Umgewöhnung für Pianist*innen, die viel Pedal spielen, ist die Klavierbank geeigneter als der Classic </li>
</ul>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h2 class="wp-block-heading">Interview mit Gründerin Gabriele Wander</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%"><div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="500" height="747" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/MiShu_Gabriele-Wander.webp" alt="Gabriele Wander mit dem MiShu Stuhl" class="wp-image-6620" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/MiShu_Gabriele-Wander.webp 500w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/MiShu_Gabriele-Wander-201x300.webp 201w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gabriele Wander mit dem MiShu Stuhl</em></figcaption></figure>
</div></div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p><strong>Wie ist es dazu gekommen, dass Sie den MiShu-Stuhl entwickelt haben?</strong>&nbsp;</p>



<p>Ich habe mich tatsächlich niemals hingesetzt und gesagt, jetzt erfinde ich einen Stuhl, sondern ich kam zum MiShu so ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind. Ich hatte Rückenschmerzen und der Stuhl ist auf der Suche nach einer Lösung für mich selbst eigentlich zufällig entstanden.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Klassische Krankengymnastik und Massagen halfen immer nur kurzzeitig. Es war ein ständiges Auf und Ab. Dazu kam eine Erfahrung in meiner Jugend: Als ich ungefähr zwölf Jahre alt gewesen bin, erlebte ich, dass meine Mutter einen Bandscheibenvorfall hatte. Und daher wusste ich, wie schmerzvoll das sein kann. Das war für mich ein ziemlich einschneidendes Erlebnis. Das wollte ich unbedingt bei mir selbst vermeiden.&nbsp;</p>
</div>
</div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Das fehlende Puzzleteil&nbsp;&nbsp;</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Zwischen Fitnessstudio, Yoga und S-Bahn&nbsp;</h3>



<p>Meine Schmerzen begannen mit circa 17 Jahren. Als ich ungefähr 25 war, hatte ich immer noch Schmerzen – und zwar ständig. Beim Sitzen, beim Stehen und beim Gehen. Und dann bin ich wirklich eines Tages mit dem glasklaren Gedanken in meinem Kopf aufgewacht, jetzt muss ich was tun. Ich stellte mir vor, wie es erst sein würde, wenn ich mal 60 bin. Noch am gleichen Tag habe ich mich zum Yogakurs bei der Volkshochschule und im Fitnessstudio angemeldet. Das war eine interessante Mischung.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Bei Yoga trainiert man das Gleichgewicht, die Koordination und die Innenwahrnehmung. Und im Krafttraining habe ich erstmals die Muskeln, die Kondition und die Ausdauer trainiert. Mit diesen zwei Elementen zusammen, habe ich gemerkt, dass es besser wird. Ich habe täglich Yoga geübt und ich habe zwei bis dreimal in der Woche Gewichte gestemmt. Mit dieser Mischung hat sich etwas positiv verändert. Die Schmerzen waren zwar nicht weg, aber sie waren deutlich besser. Ich hatte mich schon gefreut und gedacht, das ist ja toll. Jetzt mache ich einfach nochmal drei Wochen weiter und dann bin ich meine Beschwerden ganz los. Allerdings war dem nicht so.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Meine Schmerzen wurden zwar besser, aber sie gingen nicht ganz weg. Ich dachte mir jedoch, wenn ich nun bereits zwei Dinge gefunden habe, die mir helfen, fehlt mir möglicherweise nur noch ein Puzzleteil. Dann habe ich ganz viel Verschiedenes ausprobiert: Spiraldynamik, Feldenkrais, Alexander-Technik, Qigong, Shiatsu, Fantangong, die Renner-Methode, Bodybliss etc.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>&#8222;Ich habe mich tatsächlich niemals hingesetzt und gesagt, jetzt erfinde ich einen Stuhl, sondern ich kam zum MiShu so ein bisschen wie die Jungfrau zum Kind. &#8222;</p><cite>Gabriele Wander</cite></blockquote></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Wie der MiShu-Stuhl entstand – und was er im Alltag wirklich leistet</h3>



<p>Irgendwann kam das große Aha-Erlebnis – jedoch in der S-Bahn in München. Ich war mit viel Gepäck unterwegs: eine große Tasche rechts, eine große Tasche links. Und dann habe ich mich mit meinen zwei Taschen, weil da so viel Platz war, ganz einfach in die Mitte von einer Doppelsitzbank gesetzt. Und da, wo die zwei Sitze zusammentreffen, da ist es relativ hart und leicht gewölbt. Ich saß nicht in diesem Mulden, wo man normalerweise sitzt &#8211; da waren meine beiden Taschen. Ich saß genau dazwischen: hart und leicht gewölbt. Und wie ich da so saß und zum Fenster rausschaute, habe ich plötzlich gemerkt, dass sich das sehr gut anfühlt.&nbsp;</p>



<p>Ich hatte das Gefühl, dass ich von selbst aufrecht sitze – ohne Mühe und Anstrengung. Das wollte ich zu Hause nachbauen. Ich habe mir von meinem Bruder, der mit Holz heizte, ein Stück vom Baumstamm mitgenommen. Einfach das äußere Teil mit Rinde und Wölbung: circa 40 Zentimeter lang und 20 breit. Oben rund, unten flach. Und dieses Holzstück habe ich mir zu Hause auf meinen Küchenstuhl gelegt, weil ich mir dachte: ab heute sitze ich zu Hause genauso gut wie in dieser S-Bahn. Mit diesem gewölbten Holzklotz hat MiShu-Stuhl begonnen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Können Sie sich erklären, warum genau diese Wölbung so hilfreich für Sie war?</strong>&nbsp;</p>



<p>Ungefähr fünf Jahre später habe ich von einer Shiatsu-Therapeutin auf einem Kongress in Kassel die Erklärung dafür bekommen, warum diese Wölbung so besonders wirkt und warum er die Aufrichtung unterstützt.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Ich war als Ausstellerin vor Ort und eine Frau stürzte auf mich zu und freute sich, dass es endlich einen Stuhl gäbe, der die Punkte der stillen Erneuerung aktiviert. Das hatte ich bis dahin noch nie gehört. „<em>Punkte der stillen Erneuerung</em>“ &#8211; was ist denn das? Sie erklärte mir, dass wir auf unseren Sitzbeinknochen zwei Punkte haben, die im Jin-Jitsu „Punkte der stillen Erneuerung“ heißen. Manchmal werden sie auch als Energieschlösser Nummer 25 bezeichnet.&nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">MiShu-Stuhl im Praxistest: Das steckt hinter dem Aufrichtungseffekt</h3>



<p>Die Punkte der stillen Erneuerung, wenn sie gedrückt werden, entsteht automatisch ein Aufrichtungsimpuls in der Wirbelsäule. Dieser Druck aktiviert, über einen Reflex die innerste Schicht der Rückenmuskulatur. Der MiShu Stuhl funktioniert auf die gleiche Art und Weise. Dazu kommt dann noch das dreifache Gelenk.&nbsp;</p>



<p>Und das ist ein großer Vorteil im Vergleich zu normalem Sitzen auf herkömmlichen Stühlen. Auf jedem normalen Stuhl, auf dem wir sitzen, ist das Becken praktisch fixiert. Auf dem MiShu-Stuhl ist das anders. Das Becken kann in jeder Dimension wieder komplett frei schwingen und dadurch wird die Bewegung erst vollständig. Die Bewegung, die auf dem MiShu-Stuhl entsteht, ist so ähnlich wie beim Gehen. Und wenn man sich vorstellt, man geht Spazieren, ist das ist viel weniger anstrengend, als wenn man irgendwo in der Warteschlange steht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Ist dieser Reflex der Grund, dass der MiShu-Stuhl diese Vorteile hat? Es gibt ja auch ergonomische Bürostühle, die gesundes Sitzen versprechen.</strong>&nbsp;</p>



<p>Ein ganz wichtiger Punkt ist die leicht gewölbte Sitzfläche, die diesen Reflex auslöst. Und damit in Verbindung ist dann das dreifache Gelenk, wo wir drei einzelne Achsen haben. Und noch ein dritter Punkt kommt dazu, nämlich das Gelenk befindet sich beim MiShu-Stuhl ganz weit oben, also nah unter der Sitzfläche. Dadurch wird die Bewegung auf dem MiShu-Stuhl viel feiner und viel differenzierter, als zum Beispiel jetzt beim Sitzen auf dem Swopper oder auf dem Sitzball. Die meisten haben den Drehpunkt sehr weit unten.&nbsp;</p>



<p>Der MiShu Stuhl gibt einen Rundum-Bewegungsspielraum, der sich von der von der unteren Basis der Wirbelsäule, also vom Kreuzbein aus, durch die ganzen Lendenwirbelbereich, durch die Brustwirbel und die Halswirbel hinauf bis zum Kopfgelenk erstreckt. Also die Wirbelsäule pendelt sich in ihrer senkrechten Achse ein, weil es so am wenigsten anstrengend ist, aufrecht zu sitzen.&nbsp;</p>



<p>Im Büro kleben die meisten Menschen an der Lehne. Das heißt, dann sitzt jemand schon mal nicht mehr in seiner eigenen Mitte, sondern er ist eigentlich hinter der eigenen Mitte. Und wenn wir aufrecht sitzen, bei Musikern ist es ja schon weit verbreitet, nutzen viele die Stuhlkante. Jeder, der gerne auf der Stuhlkante sitzt, wird sich auf dem MiShu ganz bestimmt sehr wohl fühlen.&nbsp;</p>



<p><strong>Jetzt haben Sie gerade schon das Thema Musik angesprochen. Der Stuhl hat eine ganz andere Entstehungsgeschichte, die erst einmal mit Musik nichts zu tun hat. Ich weiß aus unserem Vorgespräch, dass Sie einen Gerhard-Mantel-Tipp so als Ideengeber hatten, den MiShu-Stuhl auch ganz bewusst für Musikerinnen und Musiker weiterzuentwickeln.&nbsp;</strong>&nbsp;</p>



<p>Den MiShu gibt es ja bereits seit Anfang 2000 und es waren von Anfang an immer wieder Musiker sehr begeistert von ihm. Ich hatte eigentlich zwei Berufsgruppen, die sehr begeistert waren: Das eine waren Körpertherapeuten und das andere waren Musiker. Viele sagten, dass sie darauf besser spielen könnten, als auf einem herkömmlichen Stuhl.&nbsp;&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Geburt der Klavierbank&nbsp;</h2>



<p>Ich hatte damals eine Kundin, die Klavierlehrerin war und den Bewegungsstuhl bereits im Unterricht nutzte, wenn sie neben ihren Schülerinnen und Schülern saß. Wenn sie jedoch selbst spielte, war ihr der Bewegungsstuhl zu instabil. Sie schlug vor, die Beine genauso breit wie sie Sitzfläche zu machen und ein Gelenk zu entfernen. Damit war der MiShu optimal für das Klavier geeignet. Hier braucht man, wegen des Pedaleinsatz‘, eigentlich nur die Schwingung in einer Achse. Die Kundin war vom ersten Prototyp restlos begeistert und fortan gab es MiShu Bewegungsstuhl, eben für Schreibtisch und den Alltag und für manche Instrumente (wie zum Beispiel Cello, Akkordeon, Gitarre oder Blasinstrumente) und parallel dazu gab es die MiShu Klavierbank.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>&#8222;Ich hatte eigentlich zwei Berufsgruppen, die sehr begeistert waren: Das eine waren Körpertherapeuten und das andere waren Musiker.&#8220;</p><cite>Gabriele Wander</cite></blockquote></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Intelligent Learning mit der Klavierbank&nbsp;</h3>



<p>Und ich hatte dann auch eine Klavierbank zu Hause, weil ich als Kind Klavier gelernt hatte. Allerdings war sie bei mir immer ehr das Stiefkind – da sie hat ja nur ein Gelenk. Dann gab es einen Tag, wo sich diese Sichtweise für mich komplett geändert hat.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Auf auf dem internationalen Kongress für Spiraldynamik in der Schweiz war ich als Ausstellerin. Der Kongress stand unter dem Thema &#8222;Intelligent Learning“. Einer der Redner war auch Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn, der einen Vortag zum Thema&nbsp; &#8222;Differenzielles Lernen&#8220; hielt. Ich saß in diesem Vortrag und es war wirklich für mich ein riesen Aha-Erlebnis.&nbsp;</p>



<p>Auf der Rückfahrt kam mir plötzlich der Gedanken, dass ich die Klavierbank auch differenziell einsetzen könnte. Und kaum war ich zu Hause, habe ich das ausprobiert. Ich war total heiß drauf zu erleben und habe die Klavierbank erst mal so ganz normal hingestellt, so wie sie ja eigentlich normalerweise steht, nämlich parallel zum Klavier. und dann geht die Schwingung vor und zurück. Und dann habe ich ein bisschen gespielt und habe sie dann um 90 Grad gedreht (die Schwingung geht dann seitlich nach rechts und links). Anschließend habe ich wieder ein bisschen gespielt. Anschließend kam ich noch auf die Idee, die Klavierbank ein bisschen schräg hinzustellen, also 45 Grad gedreht. Und das führt dann dazu, dass die Schwingung nach schräg hinten unten außen ging. Und das hat sich irre angefühlt, weil ich eine Leichtigkeit in den Fingern, die mich völlig erstaunte.&nbsp;</p>



<p>Anschließend habe ich die Schwingungsradien in der Klavierbank verändert, sodass die Bewegung in der Wirbelsäule sich unterschiedlich (mal weiter unten, mal weiter oben, mal in der Mitte) anfühlt. Zur gleichen Zeit laß mein Partner ein Übe-Buch von Gerhard Mantel. Auf einer der Seiten stand ungefähr wörtlich: „leichte Dreh- und Schwankbewegungen im Rumpf fördern die Sensibilität bis in die Fingerspitzen.“ Und das war für mich echt Wahnsinn. Dadurch hat sich meine Sichtweise auf die Klavierbank sehr verändert. Inzwischen würde ich gar nicht mehr sagen, sie hat nur ein Gelenk. Sondern man kann die Klavierbank ganz genauso nutzen, wie den Bewegungsstuhl, um dreidimensionale, differenzierte Beweglichkeit auf jede einzelne Etage der Wirbelsäule zu bringen.&nbsp;&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klangliche Unterschied mit dem MiShu Stuhl&nbsp;</h3>



<p><strong>Jetzt können Sie ja sowohl aus Ihrer eigenen Erfahrung berichten, aber sicher auch aus den Berichten der Musikerinnen und Musiker, die Ihren Stuhl bereits getestet haben: Ich könnte mir vorstellen, dass der Stuhl auch klanglich eine Unterschied macht?</strong>&nbsp;</p>



<p>Das habe ich auch festgestellt und also vor allem habe ich festgestellt, es macht irgendwie mehr Spaß. Also das Üben kriegt noch mehr eine spielerische Komponente. Es wird lebendiger.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Wir haben dann, weil mich das Thema dann wirklich interessiert hat, mehrmals ein Wochenendseminar angeboten. Ich hatte mit Phil Tillitsen einen ganz tollen Referenten, der an der Akademie für die Musicalausbildung musikalische Leiter war. Mit einer Gruppe aus Profi- und Laienmusikern und einem haben wir Tonaufnahmen vor und nach dem Einsatz der Klavierbank gemacht.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Zunächst spielten die Teilnehmer auf einer normalen Klavierbank eine Basisaufnahme ein. Anschließend hatten sie 30 Minuten, um sich an die MiShu Klavierbank zu gewöhnen und mit ihr zu experimentieren. Danach nahmen wir eine Vergleichsaufnahme mit der MiShu Klavierbank auf. Es war tatsächlich ein deutlicher Unterschied hörbar. Beim ersten Mal habe ich mich gar nicht getraut, meine Einschätzung abzugeben, weil ich das Gefühl hatte, dass der Unterschied wirklich sehr groß ist. Ich habe daraufhin ganz vorsichtig gefragt, wie die anderen es hörten. Alle bestätigten, dass die Musik mehr Schwingung und mehr Leichtigkeit hatte.&nbsp;&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>&#8222;Es gab bei allen Probanden schon nach ganz kurzer Zeit des Sitzens auf dem MiShu-Stuhl Alphaschwingungen&#8220;</p><cite>Gabriele Wander</cite></blockquote></figure>



<h2 class="wp-block-heading">MiShu-Stuhl unter der Lupe: Was die Wissenschaft wirklich gemessen hat</h2>



<p><strong>Sie haben die Begegnung mit <a href="https://what-is-practice.de/differenzielles-lernen-in-der-musik/">Herrn Schöllhorn</a> eben bereits kurz angesprochen. Gab es auch mal ein Forschungsprojekt, in dem der MiShu Stuhl auf seine Wirkung wissenschaftlich untersucht wurde?</strong>&nbsp;</p>



<p>Aus der Begegnung damals in Zürich ist tatsächlich eine Zusammenarbeit entstanden. Vor seinem Vortrag besuchte er zufällig meinen Stand in der Ausstellung und probierte mehrere Stühle aus. Er fragte mich, ob sie bereits wissenschaftlich untersucht worden seien. Ich verneinte.&nbsp;</p>



<p>Ich erinnere mich noch sehr gut: Er hatte damals einen dunkelgrauen Anzug mit einer sehr auffälligen roten Krawatte und einer sehr auffällige rote Brille und war sehr sympathisch. Als der Kongress startete, trug der erste Redner eine rote Krawatte und eine rote Brille. Dann wusste ich, mit wem ich es vor dem Kongress zu tun gehabt hatte.&nbsp;</p>



<p>Wir haben anschließend der Johannes Gutenberg Universität in Mainz mehrere MiShu-Stühle für mehrere Studien zur Verfügung gestellt und er hat sich nicht auf das Thema Rücken gestürzt, sondern er hat sich das Thema Hirnstrommessungen (EEG-Messungen) angeschaut. Die Fragestellung war, wie sich die Hirnströme beim Sitzen auf dem MiShu verändern &#8211; und zwar sowohl ganz spontan, kurz nachdem man sich draufsetzt, als auch dann im Rahmen eines Konzentrationstest, bei dem eine Drucksituation aufgebaut wurde. Die Ergebnisse waren tatsächlich beeindruckend.&nbsp;&nbsp;</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/08/EKG_Teap2015.pdf">Mehr zur EEG-Studie der JGU Mainz</a></div>
</div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Es gab bei allen Probanden schon nach ganz kurzer Zeit des Sitzens auf dem MiShu-Stuhl Alphaschwingungen. Alphaschwingungen sind der entspannte, wache Gehirnzustand, den wir eigentlich als Kinder normalerweise haben, und während dem das Gehirn besonders lernfähig und aufnahmebereit für Neues ist.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Beim Konzentrationstest zeigte sich, dass Beta-2-Schwingungen entstehen. Beta-2 steht für eine große Leistungsfähigkeit. Die Studie zeigte außerdem, dass weniger Fehler passierten. Es ließ sich nachweisen, dass die Konzentration und auch die Belastbarkeit größer beim bewegten Sitzen ist. Das heißt der Körper kann bei Bewegung im Sitzen besser Druck und Spannung ausgleichen.&nbsp;&nbsp;</p>



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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Anwendung des MiShu Stuhls&nbsp;</h3>



<p>Sitzen ist nicht gleich Sitzen und wir sind alle verschieden groß. Das heißt es gibt ja wahrscheinlich auch einen Unterschied, wie man den Stuhl optimal einstellt und wie man sich optimal darauf setzen kann, damit er auch wirklich die Wirkung entfalten kann, die er hat. Gibt es verschiedene Größen und wie ist die optimale Sitzposition auf dem MiShu Stuhl?&nbsp;</p>



<p>Es gibt verschiedene Größen, verschiedene Modelle und verschiedene Holzarten. Unser Kernprodukt ist eigentlich der <strong>MiShu Classic</strong>. Er entstand zuerst. Er hat das dreifache Gelenk, aber auch die Möglichkeit, dass man ein oder zwei Gelenke herausnehmen kann. Und das funktioniert mithilfe eines Stecksystems, ähnlich wie bei Lego. Den MiShu Classic gibt es in vier verschiedenen Größen und auch in vier verschiedenen Holzarten: Buche, Kirsche, Eiche oder Nussbaum.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Daneben bieten wir auch vier verschiedenen Größen an. Die optimale Höhe des MiShu Stuhls richtet sich nach der Körpergröße – noch besser nach der Kniehöhe. Die Mitte der Kniescheibe sollte ungefähr genauso hoch sein, wie der höchste Punkt auf der Wölbung. Dann ist der Stuhl richtig. Wenn der Größenunterschied nicht allzu erheblich ist, kann man allerdings auch mit mehreren Personen den gleichen MiShu Stuhl nutzen.&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Und es gibt dann eben die <strong>MiShu Klavierbank</strong>. Die gibt es auch in zwei verschiedenen Höhen und in verschiedenen Holzarten. Zudem natürlich auch in schwarz lackiert, für die, die einen schwarz lackierten Flügel haben. Daneben gibt es noch ein kostengünstiges Einsteigermodell, der heißt <strong>MiShu Sun</strong>. Der hat von Haus aus immer drei Gelenke und ist nicht so variabel wie der MiShu Classic.&nbsp;</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="nv-iframe-embed"><iframe loading="lazy" title="Musizieren mit dem Mi Shu Musikerstuhl" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/E8MccAOfbzg?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></div>
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Sie sind von Hause aus Körpertherapeutin und ich nehme an, dass Ihre Rückenschmerzen (die zur Erfindung des Stuhls führten) inzwischen weg sind. Das heißt, der Stuhl bringt auch gesundheitliche Vorteile insofern, dass er zumindest diesen typischen Volkskrankheiten wie Bandscheibenvorfall, Rückenschmerzen durch schlechtes Sitzen etc. vorbeugen kann. Könnte man sagen, dass er also nicht nur ein therapeutischer, sondern auch ein gesundheitlicher Stuhl ist?</strong>&nbsp;</p>



<p>Der MiShu Stuhl ist einfach wertvoll für alle Menschen, die viel Zeit im Sitzen verbringen. Und das muss man leider sagen, das ist heutzutage eigentlich fast jeder. Die meisten Jobs sind Bürojobs. Und bei Musikern ist es ja so, dass man viel Zeit im Üben verbringt. Es gibt kaum mehr Berufe, wo die meisten Menschen entweder auf dem Feld oder im Handwerk gearbeitet haben. Es gibt da wissenschaftliche Studien, aus denen ganz eindeutig hervorgeht, dass das stundenlange Sitzen nicht nur für den Rücken schlecht ist, sondern tatsächlich ganz gesamtgesundheitlich eine große Belastung darstellt.&nbsp;</p>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:47px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Häufige Fragen</h2>



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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-1-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-1" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title"><strong>Für wen ist der MiShu-Stuhl geeignet?</strong></span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-1" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-1-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>Der MiShu-Stuhl eignet sich besonders für Menschen, die viel sitzen – also Büroarbeiter, Körpertherapeuten und Musiker. Speziell für Musiker gibt es die MiShu Klavierbank, die beim Spielen von Klavier, Cello, Gitarre, Akkordeon und Blasinstrumenten eingesetzt wird.</p>
</div>
</div>
</div>



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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-2-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-2" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title"><strong>Was kostet der MiShu-Stuhl und welche Modelle gibt es?</strong></span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-2" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-2-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>Es gibt drei Modelle: den MiShu Classic (vier Größen, vier Holzarten: Buche, Kirsche, Eiche oder Nussbaum), die MiShu Klavierbank (zwei Höhen, verschiedene Holzarten inkl. schwarz lackiert) und das günstigere Einsteigermodell MiShu Sun. Der Classic ist das variabelste Modell – Gelenke lassen sich per Stecksystem wie bei Lego entfernen.</p>
</div>
</div>
</div>



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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-3-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-3" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title"><strong>Was ist der größte Vorteil gegenüber einem normalen Bürostuhl?</strong></span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-3" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-3-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>Auf herkömmlichen Stühlen ist das Becken fixiert. Der MiShu aktiviert über eine leicht gewölbte Sitzfläche einen natürlichen Aufrichtungsreflex (sogenannte „Punkte der stillen Erneuerung&#8220;) und erlaubt durch ein dreifaches Gelenk freies Schwingen des Beckens in alle Richtungen – ähnlich der Bewegung beim Gehen.</p>
</div>
</div>
</div>



<div data-wp-context="{ &quot;autoclose&quot;: false, &quot;accordionItems&quot;: [] }" data-wp-interactive="core/accordion" role="group" class="wp-block-accordion is-layout-flow wp-block-accordion-is-layout-flow">
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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-4-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-4" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title"><strong>Ist die Wirkung des MiShu-Stuhls wissenschaftlich belegt?</strong></span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-4" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-4-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>Ja. In einer EEG-Studie der Johannes Gutenberg Universität Mainz (unter Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn) zeigte sich bei allen Probanden bereits kurz nach dem Hinsetzen Alpha-Schwingungen – der entspannte, lernfördernde Gehirnzustand. Im Konzentrationstest entstanden Beta-2-Schwingungen und es wurden weniger Fehler gemacht.</p>
</div>
</div>
</div>



<div data-wp-context="{ &quot;autoclose&quot;: false, &quot;accordionItems&quot;: [] }" data-wp-interactive="core/accordion" role="group" class="wp-block-accordion is-layout-flow wp-block-accordion-is-layout-flow">
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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-5-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-5" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title"><strong>Macht der MiShu-Stuhl beim Musizieren klanglich einen Unterschied?</strong></span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-5" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-5-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>In einem Wochenendseminar mit Profi- und Laienmusikern wurden Tonaufnahmen vor und nach dem Einsatz der MiShu Klavierbank verglichen. Alle Teilnehmer bestätigten, dass die Musik nach nur 30 Minuten mehr Schwingung und Leichtigkeit hatte.</p>
</div>
</div>
</div>



<div data-wp-context="{ &quot;autoclose&quot;: false, &quot;accordionItems&quot;: [] }" data-wp-interactive="core/accordion" role="group" class="wp-block-accordion is-layout-flow wp-block-accordion-is-layout-flow">
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<h3 class="wp-block-accordion-heading"><button aria-expanded="false" aria-controls="accordion-item-6-panel" data-wp-bind--aria-expanded="state.isOpen" data-wp-on--click="actions.toggle" data-wp-on--keydown="actions.handleKeyDown" id="accordion-item-6" type="button" class="wp-block-accordion-heading__toggle"><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-title"><strong>Wie stellt man den MiShu-Stuhl richtig ein?</strong></span><span class="wp-block-accordion-heading__toggle-icon" aria-hidden="true">+</span></button></h3>



<div inert aria-labelledby="accordion-item-6" data-wp-bind--inert="!state.isOpen" id="accordion-item-6-panel" role="region" class="wp-block-accordion-panel is-layout-flow wp-block-accordion-panel-is-layout-flow">
<p>Die optimale Höhe orientiert sich an der Kniehöhe: Die Mitte der Kniescheibe sollte ungefähr auf gleicher Höhe mit dem höchsten Punkt der gewölbten Sitzfläche liegen. Der Classic lässt sich durch das Stecksystem auf ein, zwei oder drei Gelenke konfigurieren – je nach gewünschtem Bewegungsspielraum.</p>
</div>
</div>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 15:25:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[richtiges Üben]]></category>
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					<description><![CDATA[Die größte Herausforderung beim Üben auf dem Instrument ist es, sich auf bestimmte Aspekte zu fokussieren. Diese sinnvoll auszuwählen ist nicht immer leicht. Schließlich gibt es so viel zu üben. Ein Tool an der zu haben, dass dir beim Visualisieren deiner Stärken und Schwächen hilft und dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützt, ist für jede&#8230;&#160;<a href="https://what-is-practice.de/news/uebeplan-fuer-dein-instrument/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Übeplan für dein Instrument</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die größte Herausforderung beim Üben auf dem Instrument ist es, sich auf <em>bestimmte</em> Aspekte zu fokussieren. Diese sinnvoll auszuwählen ist nicht immer leicht. Schließlich gibt es so viel zu üben. Ein Tool an der zu haben, dass dir beim Visualisieren deiner Stärken und Schwächen hilft und dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützt, ist für jede Musikerin und für jeden Musiker Gold wert. Die &#8222;<strong>Wie übt eigentlich..?&#8220; </strong><a href="https://shop.xn--wiebteigentlich-1vb.de/shop/uebeplan-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Übeplan-Vorlage</strong> </a>soll dir genau dabei helfen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><a href="https://shop.xn--wiebteigentlich-1vb.de/shop/uebeplan-vorlage/"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="848" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/01/Uebeplan-Vorlage-Header.jpg" alt="Übeplan Vorlage what is practice" class="wp-image-6323" style="width:300px" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/01/Uebeplan-Vorlage-Header.jpg 600w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/01/Uebeplan-Vorlage-Header-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a><figcaption class="wp-element-caption"><em>Gestalte persönliche Übeplan-Vorlage für dein Instrument</em></figcaption></figure>
</div>


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<h2 class="wp-block-heading">Effektives Üben von Anfang an</h2>



<p>Schon bevor du wirklich mit deinem Instrument loslegst, ist es wichtig sich darüber im Klaren zu sein, was genau in der folgenden Session geübt werden soll. Nimm dir <strong>eine</strong> bestimmte Sache vor, an der du konzentriert für eine bestimmte Zeit (<a href="https://what-is-practice.de/wie-geht-smart-ueben/"><strong>S.M.A.R.T Ziel)</strong></a> üben möchtest. Im besten Fall verfolgst du natürlich ein langfristiges Ziel und deine nächste Übe-Session zahlt genau darauf ein. </p>



<p>Dein Ziel wählst du natürlich ganz individuell: sei es das anstehende Jahreskonzert, ein wichtiges Probespiel oder generell die Verbesserung deiner Leistung auf deinem Instrument. Mache dir vor dem Üben Gedanken, was du in der nächsten Zeit erreichen möchtest.</p>



<p>Die <a href="https://shop.xn--wiebteigentlich-1vb.de/shop/uebeplan-vorlage/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Übeplan-Vorlage</strong> </a>unterstützt dich bei der Fokussierung auf deine Ziele. Coachingtools wie das Fokusrad verschaffen dir einen Überblick über deinen aktuellen Leistungsstand und machen Stärken und Schwächen sofort sichtbar.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Zeitmanagement für Musikerinnen und Musiker</h3>



<p>Selbst als Profimusiker:in ist deine Übe-Zeit begrenzt. Du unterrichtest vielleicht noch oder bist durch Proben oder Orchesterdienste in deiner persönlichen Übe-Zeit eingeschränkt. Umso wichtiger ist es in deinen Übe-Sessions sofort zu wissen <em>was</em> zu tun ist und keine Zeit zu verlieren. Ein <strong>Journal</strong> kann dir dabei sehr helfen. Du kannst darin sowohl festhalten, was du alles getan hast (<em>retrospektive</em>) und aufschreiben, an welchen Details du in deiner nächsten Übe-Session arbeiten möchtest (<em>prospektiv</em>).</p>



<h2 class="wp-block-heading">3 Tipps, wie du den Übeplan am besten nutzt</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Erstellen deine Übeplan-Vorlage nicht kurz bevor du in deine Übe-Session startest. <strong>Nimm dir bewusst Zeit</strong> dafür und mache dir Gedanken darüber, welche Ziele in nächster Zeit auf deinem Instrument für dich realistisch und wichtig sind. Als Musikerinnen und Musiker sind wir eher Marathon-Läufer und keine Sprinter &#8211; also lass den Input der Übeplan-Vorlage arbeiten in deinem Kopf.</li>



<li><strong>Halte deinen Fortschritt und deine (Zwischen-)Ziele fest</strong> &#8211; am besten sogar mit einer Tonaufnahme. Musik entsteht im Moment und ist ebenso schnell wieder verklungen, wie sie geschaffen worden. Es sei denn, du nimmst sie auf. Nutze dein Smartphone oder einen <a href="https://amzn.to/3wd0r31">Zoom-Recorder</a>, deinen Fortschritt und deine (Zwischen-)Ziele zu dokumentieren. Das wird dich langfristig weiter motivieren!</li>



<li><strong>Plane Pausen ein.</strong> Natürlich bist du gerade super motiviert &#8211; umso wichtiger ist es, dass du schon jetzt daran denkst genügend Pausen in deinen Plan zu integrieren. Schließlich entsteht Fortschritt und Weiterentwicklung genau dann. Unterscheide zwischen <em>Mikro</em>-(kleine Pausen innerhalb deine Übe-Session bzw. deines Übe-Tages) und <em>Makro-Pausen</em> (innerhalb deines 4-Wochen-Plans).</li>
</ol>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Los geht&#8217;s &#8211; Erstelle deinen Übeplan für dein Instrument</h2>



<p>Also, worauf wartest du noch? Die <strong><a href="https://shop.xn--wiebteigentlich-1vb.de/shop/uebeplan-vorlage/">Übeplan-Vorlage</a></strong> hilft garantiert auch dir deine Stärken und Schwächen zu visualisieren und deine Ziele zu erreichen. Wenn du noch unsicher sein solltest, lies dir zuerst noch die Bewertungen im Shop durch. Wenn du Fragen hast, freue ich mich natürlich auch über eine <strong><a href="mailto:patrick@what-is-practice.de">Email</a></strong> von dir. </p>



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<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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			</item>
		<item>
		<title>Vortragsreihe gestartet</title>
		<link>https://what-is-practice.de/news/vortragsreihe-gestartet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 22:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Lerntechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Wie übt eigentlich]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Podcast möchte ich mit meinen Interview-Gästen übers Üben ins Gespräch kommen. Die Erkenntnisse über Methoden und Techniken möchte ich nun ebenfalls mit euch teilen. Live und vor Ort - im Workshop "Das Üben der Meister".]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das Üben der Meister</h2>



<p>Wir verbringen im Laufe unserer Musiker*innen-Karriere unzählige Stunden mit unserem Instrument. Und auch, wenn die 10.000 Regel von Ericsson inzwischen in Teilen widerlegt ist, so trifft sie doch einen wahren Kern. Niemand kommt ohne Üben aus. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig wir uns aktiv über dieses wichtige Thema austauschen.</p>



<p>Mit dem <strong>Podcast &#8222;Wie übt eigentlich..?&#8220; </strong>habe ich vor 2 Jahren den Versuch gewagt dies zu ändern. Gemeinsam mit meinen Interview-Gästen wollte ich übers Üben ins Gespräch kommen und andere dazu einladen, dies ebenfalls zu tun. Beim Schneiden und Transkribieren der Folgen stelle ich immer wieder fest, wie sehr der Übe-Alltag von der Musiker-Biografie beeinflusst ist. Je nach Anforderungsprofil des Jobs, fällt auch der Übe-Alltag &#8222;sportlicher&#8220; oder &#8222;freier&#8220; aus. Ein Beispiel? </p>



<p>Mein Interview-Gast <strong><a href="https://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich-peter-laib/">Peter Laib </a></strong>berichtete, dass für ihn Üben auch bedeutet, immer wieder das Gleiche zu tun. Dieser repetitive Charakter des Übens spiegelt sich natürlich auch in seinen täglichen Herausforderungen wieder. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="720" height="405" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/07/Das-Ueben-der-Meister_Juli-2023_Peter-Laib.jpg" alt="" class="wp-image-5964" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/07/Das-Ueben-der-Meister_Juli-2023_Peter-Laib.jpg 720w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/07/Das-Ueben-der-Meister_Juli-2023_Peter-Laib-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 720px) 100vw, 720px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Ausschnitt aus der Präsentation &#8222;Das Üben der Meister&#8220;</em></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Vortragsreihe &#8222;Das Üben der Meister&#8220; möchte jedoch nicht nur diese Verknüpfungen aufzeigen. Viel eher möchte ich <strong>ausgewählte Übe-Techniken meiner Interview-Gäste </strong>vorstellen und die <strong>zugrundeliegende (wissenschaftliche) Methode</strong> dahinter vorstellen.</p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Erste Station: Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz</h3>



<p>Kurz vor dem Start der Sommerferien durfte ich Station im Landesmusikgymnasium Rheinland-Pfalz in Montabaur machen. Gemeinsam mit dem dortigen Kollegium wagten wir den Versuch und entwickelten eine praxisnahe Definition des Übens. Grundlage: Antworten meiner Gästen aus mehr als 20 Podcast-Folgen. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="700" height="500" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/07/Landesmusikgymnasium-Montabaur.jpg" alt="" class="wp-image-5968" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/07/Landesmusikgymnasium-Montabaur.jpg 700w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/07/Landesmusikgymnasium-Montabaur-300x214.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Präsentation &#8222;Das Üben der Meister&#8220;</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Die<strong> 6 Bestandteile </strong>dieser Definition (Zeit, Spüren, Individualität, Struktur, Spaß, Selbständigkeit) bildeten den roten Faden meines Impuls-Vortrags. Ausgehend davon widmeten wir uns in Exkursen dem Bewegungslernen, der Lernpsychologie und Motivationskonzepten.</p>



<p>Nach einer Stunde Vortrag, und gut gestärkt aus der Mittagspause, begann mit der <strong>Gruppenarbeit</strong> der praktische Teil des Vortrags. In Kleingruppen erarbeiteten wir <strong>strategisch gute Übe-Ziele</strong>, die langfristig motivieren. Darüber hinaus schauten wir uns an, wie sich das Üben am besten auf- und einteilen lässt. Dabei bedienten wir uns aus Erkenntnissen aus ganz verschiedenen Disziplinen, wie Sport- oder Wirtschaftswissenschaften. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Auf Theorie folgt Praxis</h3>



<p>Um ein gutes Übe-Ziel zu formulieren hilft die <a href="https://what-is-practice.de/wie-geht-smart-ueben/"><strong>S.M.A.R.T. Formel</strong></a>. Sie besagt, dass man sich leichter zur Umsetzung eines Ziels motivieren kann, wenn es diesen fünf Kriterien entspricht: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>spezifisch</li>



<li>messbar</li>



<li>attraktiv</li>



<li>realistisch</li>



<li>terminiert</li>
</ul>



<p>Aus den verschiedenen Sichtweisen (Schüler*innen &amp; Lehrer*innen-Perspektive) haben wir gemeinsam geschaut, wie solche Ziele formuliert sein könnten. Dies erleichterte nicht nur den Einstieg in eine Diskussion, sondern motivierte einzelne Kolleg*innen sogar, diese Genauigkeit mit in die kommende Stunde zu nehmen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine erste Steuererklärung als Musiker (mit WISO)</title>
		<link>https://what-is-practice.de/news/meine-erste-steuererklarung-als-musiker/</link>
					<comments>https://what-is-practice.de/news/meine-erste-steuererklarung-als-musiker/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2023 14:37:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[In der Sprechstunde]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Selbstversuch Sind wir ehrlich: Das Thema Steuererklärung trennt uns Selbstständige in zwei Gruppen von Menschen. Die einen, die Emsigen, sammeln das Jahr über fleißig Belege, führen exakt Buch über all ihre Einkünfte und Ausgaben und haben pünktlich zum Stichtag die Steuererklärung abgegeben. Wahrscheinlich haben sie einen von Philipp Schoofs Kursen besucht oder die Podcast-Folge&#8230;&#160;<a href="https://what-is-practice.de/news/meine-erste-steuererklarung-als-musiker/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Meine erste Steuererklärung als Musiker (mit WISO)</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ein Selbstversuch </h2>



<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/cd5fe4950a904064a24662516f04b0e3" width="1" height="1" alt="">



<p>Sind wir ehrlich: Das Thema Steuererklärung trennt uns Selbstständige in zwei Gruppen von Menschen. Die einen, die Emsigen, sammeln das Jahr über fleißig Belege, führen exakt Buch über all ihre Einkünfte und Ausgaben und haben pünktlich zum Stichtag die Steuererklärung abgegeben. Wahrscheinlich haben sie einen von Philipp Schoofs Kursen besucht oder die <strong><a href="https://steadyhq.com/de/wie-uebt-eigentlich/topics/sprechstunde" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast-Folge „In der Sprechstunde“</a></strong> mit ihm gehört. <br>Die andere Gruppe, die Bangen, schieben die Steuererklärung solange es geht auf, und hoffen Jahr für Jahr darauf, dass sich im Bekanntenkreis doch noch jemand findet, der sich als Expert*in entpuppt. Hand aufs Herz: Ich gehörte zur zweiten Gruppe. Doch damit sollte jetzt endlich Schluss sein.</p>



<p>Für 2022 habe ich mir vorgenommen die Steuererklärung erstmals ohne fremde Hilfe durchzuführen. Dank des Podcast gelang es mir auch gleich, professionelle Hilfe für dieses Vorhaben zu finden. Nach dem <strong><a href="https://steadyhq.com/de/wie-uebt-eigentlich/posts/96047b1b-089a-4b83-8424-292641b489fb">Interview mit Dr. Iris Fohr</a> </strong>war ich zum Glück auch voller Hoffnung – mit der richtigen Vorbereitung schien das Großprojekt Steuererklärung machbar. Doch wie so oft steckt der Teufel im Detail.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button aligncenter is-style-secondary"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://steadyhq.com/de/wie-uebt-eigentlich/posts/96047b1b-089a-4b83-8424-292641b489fb">Zum Podcast-Interview mit Dr. Iris Fohr</a></div>
</div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Der Teufel steckt im Detail</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Wie alles begann</h3>



<p>Meine ersten Gehversuche machte ich, wie von Iris Fohr empfohlen, mit dem kostenlosen Tool des Finanzamts <strong>ELSTER</strong>. Das ist, anders als das Image es vermuten lässt, recht gut und weitgehend selbsterklärend aufgebaut. Vor allem für angestellte Musiker*innen, die hauptsächlich mit der Anlage N arbeiten, ist es nach kurzer Einarbeitungszeit wirklich verständlich. Und dank YouTube findet man zu allen weniger klaren Angaben auch immer schnell die passende Lösung. Meistens inklusive Steuerspartipp. Ich empfehle an diese Stelle den Kanal <strong><a href="https://www.youtube.com/@FinanzNerd" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„FinanzNerd“</a></strong>.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="nv-iframe-embed"><iframe loading="lazy" title="Steuererklärung 2022 Einführung &#x2705; Steuererklärung selber machen 2023 | Einkommensteuererklärung 2022" width="1200" height="675" src="https://www.youtube.com/embed/GwypOWs-fyM?list=PLnWrnbutYpsVjYPrWafQoO_zaw8G_gtdV" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption"><em>Playlist des YouTube-Kanals &#8222;Finanznerd&#8220; zum Thema Steuererklärung mit ELSTER</em></figcaption></figure>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Als Selbstständige folgt auf die <strong>Anlage N </strong>die <strong>Anlage S.</strong> Dort gibt es allerdings nur sehr wenige Dinge, die eingetragen werden müssen. Es geht vor allem darum, den Gewinn aus dem zurückliegenden Kalenderjahr dem Finanzamt mitzuteilen. Hier zahlt sich aus, wenn man das ganze Jahr über fleißig Belege gesammelt und im besten Fall seine Buchführung digitalisiert hat.</p>



<p>Als Tabellenfreund habe ich natürlich ein Rechnungsausgangsbuch, in dem ich das ganze Jahr über alle Buchungen eintrage. Das macht es nicht nur leichter später Rechnungen wiederzufinden, sondern man hat am Ende des Jahres auch einen Überblick über all seine Einkünfte. Eine gute Basis für die Steuererklärung.</p>



<p>Beim Rechnungseingang sieht es da schon etwas anders aus. Nicht nur, dass ich möglicherweise etwas nachlässig beim Digitalisieren der Belege bin. Sondern ich wusste auch bis vor kurzem nicht, in wie vielen Kategorien ELSTER die Betriebsausgaben unterteilt. Meine Tabelle war also (fast) nichts wert.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="57" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png" alt="Rastergrafik" class="wp-image-4353" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png 510w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-300x34.png 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-260x29.png 260w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-50x6.png 50w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-150x17.png 150w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-500x57.png 500w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-190x21.png 190w" sizes="auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px" /></figure>
</div>


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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-1024x1024.webp" alt="Newsletter High Five" class="wp-image-5109" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-1024x1024.webp 1024w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-300x300.webp 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-150x150.webp 150w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-768x768.webp 768w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-600x600.webp 600w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-100x100.webp 100w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo.webp 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Endgegner Anlage EÜR</h2>



<p>Den Gewinn, der in der Anlage S eingetragen werden soll, ermittelt man, in dem alle Betriebsausgaben von den Betriebseinnahmen abzieht. Das Finanzamt möchte dabei natürlich wissen, wie ihr auf diese Zahl kommt. Hier kommt nun also die Anlage EÜR ins Spiel – die <strong>Einnahmen-Überschuss-Rechnung</strong>.</p>



<p>Während ich meine Betriebseinnahmen direkt aus meiner schönen Tabelle in die EÜR kopieren konnte, sah es bei den Ausgaben schon anders aus: Betriebsausgabenpauschale für bestimmte Berufsgruppen, Ausgaben für Waren, Rohstoffe und Hilfsstoffe einschließlich der Nebenkosten, bezogene Fremdleistungen usw. Von den Abschreibungen möchte ich gar nicht anfangen. Google musste her.</p>



<p>Natürlich sollte ich am besten direkt in ein Buchhaltungstool investieren. Da das nicht mein Ziel war, klickte ich mich schnell weiter und verstand nach und nach die Logik der verschiedenen Kategorien. Alles, was ich einkaufe, um meine Selbstständigkeit ausüben zu können sind sogenannte Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe. Es gibt eine spezielle Kategorie für Versicherungen und Raummieten (inkl. Nebenkosten etc.) und ganz wichtig: ich fand heraus, dass ich meine Fahrtkosten als Werbungskosten geltend machen kann. An dieser Stelle hätte ich ebenso gut meine Excel-Tabelle mit meinen Ausgaben um diese Kategorien ergänzen können und anschließend die Summen in die EÜR-Vorlage von ELSTER eintragen können. Dieser Artikel hätte allerdings seine Überschrift verfehlt, wenn ich mich nicht doch für den Kauf der bekannten Steuer-Software entschieden hätte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ich mir die WISO Steuer Software gekauft habe</h2>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="550" height="350" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/06/WISO-Steuer.webp" alt="WISO Steuer 2023 installieren" class="wp-image-5913" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/06/WISO-Steuer.webp 550w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/06/WISO-Steuer-300x191.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 550px) 100vw, 550px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>WISO Steuer 2023 installieren</em></figcaption></figure>
</div>


<p>Die zahlreichen Recherche Videos und Texte haben mich insofern beruhigen können, dass die Steuererklärung für Selbstständige zu den komplexeren Vorgängen gehört. Interview-Steuer-Softwares wie bspw. Taxfix oder Wundertax stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Wirkliche Alternativen bieten die umfangreicheren Programme, wie WISO Steuer oder Smart Steuer. Besonders überzeugt hat mich am Ende die Möglichkeit, dass man seine Steuererklärung in WISO von einem unabhängigen Berater überprüfen lassen kann. Gerade als Neuling in Sachen Steuern eine super wertvolle Hilfe. Auch die vielen Hilfestellungen und Videos erklären gut die unterschiedlichen Angaben. Trotz allem fühlte ich mich während der ganzen Prozedur an den Eierlauf früherer Geburtstage erinnert. Eine falsche Bewegung – oder hier eine falsche Zahl. Bereut habe ich den Kauf dennoch nicht. Schon alleine, weil man im kommenden Jahr den Betrag wieder als Werbungskosten geltend machen kann. Gelernt habe ich obendrauf auch jede Menge.</p>



<p>Achso – abgeben konnte ich die Steuererklärung am Ende allerdings immer noch nicht. Ich warte natürlich noch auf die Abrechnung der Hausverwaltung…</p>



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</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Künstliche Intelligenz Musikern beim Üben helfen kann</title>
		<link>https://what-is-practice.de/news/wie-kuenstliche-intelligenz-musikern-beim-ueben-helfen-kann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 13:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Pomodoro-Technik]]></category>
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					<description><![CDATA[Musikerinnen und Musiker auf der ganzen Welt nutzen Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend, um ihr Üben zu optimieren und ihre Fähigkeiten auf dem Instrument zu verbessern. Sei es durch personalisierte Übe-Pläne, automatisches und unmittelbares Feedback via App während des Lernprozesses oder durch eigenständige Kompositionen. Mit ChatGPT erlebt KI-Technologie nochmals einen Boom. Künstliche Intelligenz kann Musikern beim Üben helfen. Wie das habe ich in einem Selbstversuch getestet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<img loading="lazy" decoding="async" src="https://vg05.met.vgwort.de/na/e8e14ff3b7824bdda72586669e149988" width="1" height="1" alt="">



<p>Musikerinnen und Musiker auf der ganzen Welt nutzen Künstliche Intelligenz (KI) zunehmend, um ihr Üben zu optimieren und ihre Fähigkeiten auf dem Instrument zu verbessern. Sei es durch personalisierte Übe-Pläne, automatisches und unmittelbares Feedback via App während des Lernprozesses oder durch eigenständige Kompositionen. Mit ChatGPT erlebt KI-Technologie nochmals einen Boom. Künstliche Intelligenz kann Musikern beim Üben helfen. Wie das habe ich in einem Selbstversuch getestet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">ChatGPT und der Einzug der Künstlichen Intelligenz</h3>



<p>Die künstliche Intelligenz (KI) hat in den letzten Jahren Einzug in viele Bereiche unseres täglichen Lebens gehalten, und die Musikindustrie bildet da keine Ausnahme. Spätestens seit dem Launch von ChatGPT erlebt das Thema aber einen absoluten Boom. Wenngleich Einsatzmöglichkeiten in anderen Feldern offensichtlicher erscheinen, bietet Künstliche Intelligenz Musikerinnen und Musikern viele Möglichkeiten, ihr Üben zu verbessern. </p>



<p>Apps, die Musiker*innen beim Erlernen von Musikstücken unterstützen sind heute bereits vielfach in gebrauch. Sie nutzen nicht nur künstliche Intelligenz, sondern integrieren auch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse der Lernforschung. So erfahren Nutzer*innen den (theoretisch) bestmöglichsten Weg, um am Instrument weiter zu kommen. KI kann dabei helfen, die Technik, das Timing und die Ausdrucksweise der Musikerinnen und Musiker zu verbessern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">KI-gesteuerte Lern-Apps</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://pianomarvel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Piano Marvel</a></strong></li>



<li><a href="https://www.fender.com/play" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>FenderPlay</strong></a></li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<!-- Chat GPT 1 -->
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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Personalisierte Übe-Pläne dank Künstlicher Intelligenz</h3>



<p>Ein weiterer Vorteil von KI ist, dass sie <strong>personalisierte Übe-Pläne </strong>erstellen kann, die auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten des jeweiligen Musikers zugeschnitten sind. Die KI kann dabei helfen, die Zeit effektiver zu nutzen und das Üben abwechslungsreicher und interessanter zu gestalten.</p>



<p>Natürlich habe ich mir bereits den Spaß erlaubt und <strong>ChatGPT</strong> gefragt, wie ich mein Üben optimieren könnte. Nachdem ich ein paar Angaben zu mir (Wie lange spiele ich bereits? Was sind meine Ziele? Wie viel Zeit habe ich wöchentlich? etc.) machen musste, erstellte die KI einen personalisierten Übe-Plan. Wow, dachte ich erstmal. Damit hatte ich nicht gerechnet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="750" height="473" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/02/ChatGPT-Uebeplan-fuer-Musiker.webp" alt="Die Künstliche Intelligenz ChatGPT: Kannst du Übe-Pläne für Musiker erstellen?" class="wp-image-5688" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/02/ChatGPT-Uebeplan-fuer-Musiker.webp 750w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/02/ChatGPT-Uebeplan-fuer-Musiker-300x189.webp 300w" sizes="auto, (max-width: 750px) 100vw, 750px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>ChatGPT Dialog </em></figcaption></figure>
</div>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Meine Vorgaben waren recht vage am Anfang. Einen täglichen Übe-Plan für ein 90-minütiges Zeitfenster, in dem ich gerne meine Fähigkeit Bebop-Sprache in meiner Improvisation zu nutzen verbessern möchte:</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mein ChatGPT Übe-Plan Vorschlag</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Technikübung (30 Minuten)</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Long Tones: 10 Minuten (Beginne mit einem bequemen Bereich, wechsle allmählich zu höheren Registern)</li>



<li>Skalen und Arpeggios: 10 Minuten (Übe unterschiedliche Skalen und Arpeggios, insbesondere Moll-Pentatonik, Moll-Dur, Dominant und Altered Dominant Skalen)</li>



<li>Lip Flexibility: 10 Minuten (Übe unterschiedliche Lippenübungen wie Stampfen, Double Tonguing und Tripple Tonguing, um die Flexibilität und Stärke der Lippen zu verbessern)</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list" start="2">
<li><strong>Gehörbildung und Theorie (30 Minuten)</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Transkriptionen: 15 Minuten (Transkribiere Soli von bekannten Bebop-Musikern wie Charlie Parker, Dizzy Gillespie und Clifford Brown)</li>



<li>Intervalltraining: 10 Minuten (Übe das Hören von Intervallen in verschiedenen Kontexten, um deine Fähigkeit zu entwickeln, Melodien zu hören und zu reproduzieren)</li>



<li>Jazz-Theorie: 5 Minuten (Wiederholung von Grundlagen der Jazztheorie, wie Akkordprogressionen und Substitutionen)</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list" start="3">
<li><strong>Improvisation (30 Minuten)</strong></li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Play Along: 15 Minuten (Verwende Play-Alongs, um Bebop-Melodien zu spielen, und versuche, deine Improvisationen auf diesen Melodien aufzubauen)</li>



<li>Transkribierte Soli: 10 Minuten (Versuche, einige der Soli, die du transkribiert hast, in dein eigenes Spiel einzubauen)</li>



<li>Freie Improvisation: 5 Minuten (Experimentiere mit verschiedenen Skalen und Akkorden und versuche, neue Ideen zu entwickeln)</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Analyse</h3>



<p>Ein solider Übe-Plan, der sowohl die Grundlagen des Instrumentalspiels (Long Tones u.Ä.) abdeckt, als auch Theorie und Gehörbildung einschließt &#8211; dachte ich. Die Unterteilung in drei Blöcke vermeidet nicht nur frühzeitige Ermüdung der Muskulatur, sondern lädt auch zu Pausen ein. Natürlich muss man um diese wissen &#8211; womit wir möglicherweise bei der ersten Schwäche des Plans sind.</p>



<p>Da man der KI jedoch unendlich viele Nachfragen stellen kann, schärft sich mit jeder Antwort auch unser Übe-Plan. ChatGPT schlägt 5-10 Minuten Pause nach jeder der 30 Minuten Einheiten vor und empfiehlt die <strong><a href="https://what-is-practice.de/pomodoro-technik/">Pomodoro-Technik</a></strong> als bewährte Methode zur Einteilung unseres Übens gleich mit.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
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</div>



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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="57" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png" alt="Rastergrafik" class="wp-image-4353" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png 510w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-300x34.png 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-260x29.png 260w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-50x6.png 50w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-150x17.png 150w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-500x57.png 500w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-190x21.png 190w" sizes="auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px" /></figure>
</div>


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<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><a href="https://steadyhq.com/de/wie-uebt-eigentlich/about"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/02/Steady-Logo.webp" alt="Steady Logo" class="wp-image-5701" width="225" height="225" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/02/Steady-Logo.webp 225w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2023/02/Steady-Logo-150x150.webp 150w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<h4 class="wp-block-heading">Dir gefallen die Beiträge hier?</h4>



<p>Auf Steady gibts viele weitere spannende Artikel und <strong>Übe-Hacks</strong>, die euch im Alltag helfen sollen. Darüber hinaus erhaltet ihr Zugriff auf die Sonderfolgen &#8222;<strong>In der Sprechstunde</strong>&#8222;, in denen ich mit meinen Gäst*innen über wichtige Themen abseits des Übens spreche. Die ersten 30 Tage sind natürlich kostenlos!</p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Apps, die heute bereits im Alltag von Musikern genutzt werden</strong></h3>



<p>Es gibt viele Apps, die heute bereits im Alltag von Musikern genutzt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tonaly</h4>



<p>Tonaly ist eine KI-basierte Musiktheorie-App, die Musikern hilft, Tonart und Harmonie besser zu verstehen. Die App bietet eine Vielzahl von Übungen, die auf die individuellen Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten sind. Tonaly erkennt automatisch die Tonart von Audioaufnahmen und gibt Empfehlungen für die Harmoniebildung. Die App ist für alle Arten von Musikern geeignet, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene.</p>



<p>Link zu Tonaly:  <a href="https://tonaly.app/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://tonaly.app/de</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">EarMaster Pro</h4>



<p>EarMaster ist eine KI-basierte App zur Verbesserung des Gehörs. Die App nutzt eine fortschrittliche Technologie zur Erkennung von Noten und Tönen, um den Benutzern beim Erkennen von Intervallen, Skalen, Akkorden und Rhythmen zu helfen. EarMaster bietet auch eine Vielzahl von Übungen und Spielen, die auf die individuellen Bedürfnisse des Benutzers zugeschnitten sind. Die App ist für alle Instrumente und Musikstile geeignet. Einigen von euch dürfte die App bereits aus meiner <strong><a href="https://what-is-practice.de/top-5-ear-training-apps-fuers-smartphone/">Top5-Gehörbildungs-App Liste für das Smartphone </a></strong> bekannt vorkommen.</p>



<p>Link zu EarMaster Pro: <a href="https://www.earmaster.com/de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.earmaster.com/de/</a></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading">Yousician</h4>



<p>Yousician ist eine der bekanntesten KI-basierten Musikübungs-Apps auf dem Markt. Sie ist für alle Instrumente geeignet und bietet eine breite Palette von Übungen und Lektionen, die auf das Niveau des Benutzers abgestimmt sind. Die App nutzt eine fortschrittliche Technologie zur Erkennung von Noten und Tönen und gibt sofortiges Feedback zur Verbesserung der Spieltechnik. Yousician ermöglicht es den Nutzern auch, ihre Fortschritte zu verfolgen und Ziele zu setzen.</p>



<p>Link zu Yousician: <a href="https://yousician.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://yousician.com/</a></p>



<h4 class="wp-block-heading">TonalEnergy</h4>



<p>TonalEnergy ist ein sehr umfassendes Werkzeug im Alltag von Musiker*innen. Es bietet ein Metronom und Stimmgerät, welches darüber hinaus noch über viele Analysefunktionen verfügt. So lassen sich Töne ausfindig machen, die immer außer des Pitch-Centers gespielt werden. Dabei erfasst die App  die Leistungen des Musikers und erstellt daraufhin Übe-Pläne, die auf seine spezifischen Bedürfnisse und Fähigkeiten zugeschnitten sind.</p>



<p>Link zu TonalEnergy: <a href="https://www.tonalenergy.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.tonalenergy.com/</a></p>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="57" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png" alt="Rastergrafik" class="wp-image-4353" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png 510w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-300x34.png 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-260x29.png 260w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-50x6.png 50w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-150x17.png 150w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-500x57.png 500w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-190x21.png 190w" sizes="auto, (max-width: 510px) 100vw, 510px" /></figure>
</div>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-1024x1024.webp" alt="Newsletter High Five" class="wp-image-5109" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-1024x1024.webp 1024w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-300x300.webp 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-150x150.webp 150w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-768x768.webp 768w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-600x600.webp 600w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo-100x100.webp 100w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/11/Newsletter-HighFive-Logo.webp 1080w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<h4 class="wp-block-heading"><br>Einmal im Monat versende ich einen Übe-Newsletter</h4>



<p><em>Werde Teil der kleinen Newsletter-Community und erfahre einmal im Monat neue Übe-Tipps &amp; wer der nächste spannende Podcast-Gast sein wird.</em></p>




</div>
</div>



<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Grenzen der Künstlichen Intelligenz heute</h3>



<p>Anders als im Sport, in der künstliche Intelligenz bereits ebenfalls zur Erstellung von Trainingsplänen genutzt wird, lebt die Musik von Emotionen. Es ist natürlich nicht gleich, wie ich ein Stück einstudiere und spiele. Als Musiker kann ich eine einzelne Note auf hundert verschiedene Weisen anspielen. Die Emotion, die ich dabei in jeden Ton legen kann, macht es erst zu meiner ganz persönlichen Interpretation. Die KI unterscheidet jedoch bisher nur zwischen richtigen und falschen Noten. Das ist auch der Hauptgrund, weshalb sich Erkenntnisse der Sportwissenschaft nicht 1:1 auf die Musik übertragen lassen (In meinem <strong><a href="https://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich-prof-dr-eckart-altenmueller/">Interview mit Prof. Dr. Eckart Altenmüller</a></strong> haben wir ausführlich über dieses Thema gesprochen).</p>



<p>Auch das Wissen von ChatGPT endet aktuell im Jahr 2021. Neuere Forschung zum musikalischen Üben ist derzeit nicht damit abgedeckt. Es ist aber klar, dass das Potential von KI auch im musikalischen Kontext noch lange nicht ausgeschöpft ist.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Presse: &#8222;Jazz-Trompeter erforscht, wie Musiker richtig üben&#8220;</title>
		<link>https://what-is-practice.de/news/presse-jazz-trompeter-erforscht-wie-musiker-richtig-ueben/</link>
					<comments>https://what-is-practice.de/news/presse-jazz-trompeter-erforscht-wie-musiker-richtig-ueben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 09:58:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://what-is-practice.de/?p=3827</guid>

					<description><![CDATA[Presse: &#8222;Jazz-Trompeter erforscht, wie Musiker richtig üben&#8220; Das eigene Porträt auf einer ganzen Zeitungsseite zu entdecken ist ein ungewöhnliches Gefühl. So viel steht fest. Geehrt und mein Glück kaum fassend, erreichten mich gleich zwei Anfragen nach dem Start der ersten Podcast-Folgen &#8222;Wie übt eigentlich..?&#8220;. Sowohl die größte, regionale Tageszeitung (Saarbrücker Zeitung) als auch der Saarländische&#8230;&#160;<a href="https://what-is-practice.de/news/presse-jazz-trompeter-erforscht-wie-musiker-richtig-ueben/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">Presse: &#8222;Jazz-Trompeter erforscht, wie Musiker richtig üben&#8220;</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Presse: &#8222;Jazz-Trompeter erforscht, wie Musiker richtig üben&#8220;</h2>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-drop-cap">Das eigene Porträt auf einer ganzen Zeitungsseite zu entdecken ist ein ungewöhnliches Gefühl. So viel steht fest. Geehrt und mein Glück kaum fassend, erreichten mich gleich zwei Anfragen nach  dem Start der ersten Podcast-Folgen <a href="https://open.spotify.com/show/57WWSeQeDuceqa2Q4uBq74?si=2IoIHas7S_aC7vZWWadk5Q&amp;dl_branch=1" target="_blank" rel="noreferrer noopener">&#8222;Wie übt eigentlich..?&#8220;.</a></p>



<p>Sowohl die größte, regionale Tageszeitung (Saarbrücker Zeitung) als auch der Saarländische Rundfunk interessierten sich für die Geschichte <em>hinter</em> Blog und Podcast. Sehr gerne habe ich hier natürlich Auskunft gegeben und etwas aus dem Nähkästchen geplaudert. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="has-black-color has-text-color wp-block-heading"><span style="text-decoration: underline;">Zum Nachlesen</span></h2>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Der Beitrag des Saarländischen Rundfunk lässt sich noch ein Jahr kostenlos in der ARD Audiothek nachhören. Um den Artikel in der Saarbrücker Zeitung vollständig lesen zu können, benötigt man leider ein Abo.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<h2 class="has-black-color has-text-color wp-block-heading"><a href="https://www.saarbruecker-zeitung.de/app/consent/?ref=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/ueberherrn/der-ueberherrner-jazz-musiker-patrick-hinsberger-im-podcast_aid-57659269" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saarbrücker Zeitung</a></h2>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.saarbruecker-zeitung.de/app/consent/?ref=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/ueberherrn/der-ueberherrner-jazz-musiker-patrick-hinsberger-im-podcast_aid-57659269"><img loading="lazy" decoding="async" width="698" height="1024" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-698x1024.jpg" alt="" class="wp-image-3829" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-698x1024.jpg 698w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-204x300.jpg 204w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-768x1127.jpg 768w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-1047x1536.jpg 1047w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-99x146.jpg 99w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-34x50.jpg 34w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-51x75.jpg 51w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-600x881.jpg 600w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-41x60.jpg 41w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz-61x90.jpg 61w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/sz.jpg 1386w" sizes="auto, (max-width: 698px) 100vw, 698px" /></a><figcaption><a href="https://www.saarbruecker-zeitung.de/app/consent/?ref=https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarlouis/ueberherrn/der-ueberherrner-jazz-musiker-patrick-hinsberger-im-podcast_aid-57659269" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Artikel im Lokalteil der Saarbrücker Zeitung</a></figcaption></figure>
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<h2 class="has-black-color has-text-color wp-block-heading"><a href="https://www.sr.de/sr/sr2/themen/musik/20210628_patrick_hinsberger_portraet_regional_100.html#" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Saarländischer Rundfunk</a></h2>



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<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.sr.de/sr/sr2/themen/musik/20210628_patrick_hinsberger_portraet_regional_100.html#"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-1024x576.png" alt="" class="wp-image-3834" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-1024x576.png 1024w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-300x169.png 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-768x432.png 768w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-260x146.png 260w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-50x28.png 50w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-133x75.png 133w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-600x338.png 600w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-107x60.png 107w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31-160x90.png 160w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2021/10/Bildschirmfoto-2021-10-04-um-14.16.31.png 1290w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption><a href="https://www.sr.de/sr/sr2/themen/musik/20210628_patrick_hinsberger_portraet_regional_100.html#" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Portrait regional</em> von SR2 Kulturradio</a></figcaption></figure>
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		<title>&#8222;Wie übt eigentlich&#8230;?&#8220; Spotify-Playliste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 20:04:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Musikerin]]></category>
		<category><![CDATA[Wie übt eigentlich]]></category>
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					<description><![CDATA[So wie man im Kindesalter ganz selbstverständlich Sprache durch Imitation lernt, so könnte man doch auch &#8222;Musik als Sprache&#8220; lernen? Schließlich käme auch Niemand bei einem Neugeborenen auf die Idee ihm einen Duden vorzulegen und zu sagen: &#8222;Melde dich, wenn du durch bist.&#8220; Was hier selbstverständlich etwas überspitzt formuliert ist, trifft allerdings einen wahren Kern.&#8230;&#160;<a href="https://what-is-practice.de/news/wie-uebt-eigentlich-playliste/" class="" rel="bookmark">Weiterlesen &#187;<span class="screen-reader-text">&#8222;Wie übt eigentlich&#8230;?&#8220; Spotify-Playliste</span></a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-drop-cap has-normal-font-size">So wie man im Kindesalter ganz selbstverständlich Sprache durch Imitation lernt, so könnte man doch auch <em>&#8222;Musik als Sprache</em>&#8220; lernen? Schließlich käme auch Niemand bei einem Neugeborenen auf die Idee ihm einen Duden vorzulegen und zu sagen: &#8222;Melde dich, wenn du durch bist.&#8220;</p>



<p class="has-normal-font-size">Was hier selbstverständlich etwas überspitzt formuliert ist, trifft allerdings einen wahren Kern. Die Methode der <strong><a href="https://amzn.to/3q2ql1r" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Audiation</a></strong> beschäftigt sich im Grunde gänzlich mit der Frage inwiefern &#8222;<em>Musik lernen</em>&#8220; mit &#8222;<em>Sprachen lernen</em>&#8220; im Unterricht vergleichbar ist (stark reduziert ausgedrückt). Auch die Wissenschaft hat sich inzwischen dieser Frage angenommen. </p>



<p class="has-normal-font-size">Unsere Hörgewohnheiten formen unseren Klang. Daher schaden Inspiration und neue Musikvorschläge von Zeit zu Zeit ganz und gar nicht. <br>In der Reihe &#8222;<a href="https://what-is-practice.de/tag/wie-uebt-eigentlich/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Wie übt eigentlich&#8230;?</strong></a>&#8220; frage ich auch immer nach aktuellen, musikalischen Dauerbrennern sowie Alben, die das eigene musikalische Schaffen besonders geprägt haben. Entstanden ist diese Playlist. Voilà. </p>



<p class="has-normal-font-size">Viel Spaß beim Hören.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">&#8222;Wie übt eigentlich&#8230;?&#8220; &#8211; Die Spotify-Playliste</h2>



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<figure class="wp-block-embed-spotify aligncenter wp-block-embed is-type-rich is-provider-spotify wp-embed-aspect-9-16 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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		<title>What is this thing called &#8222;practice&#8220; ?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 06:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[richtiges Üben]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie übt man richtig ein Musikinstrument? Welche Strategien gibt es um schneller einen besseren Erfolg zu haben. Gibt es wissenschaftliche Kniffe, die uns helfen zu lernen? Diesen Fragen möchte diese Webseite nachgehen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>„Du bist noch kein Schriftsteller, wenn du fehlerfrei Deutsch schreiben kannst. Aber wenn du es nicht kannst, wirst du nie einer werden.“</p>
<cite>(Till Brönner, Talking Jazz, S.48)</cite></blockquote>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-drop-cap has-normal-font-size">Dieser Satz aus der Biographie von Till Brönner ist eindrücklich. Als ich das erste Mal über ihn stolperte, blieb er mir so im Gedächtnis haften, dass ich ihn am nächsten Tag in mein Notizbuch aufschrieb. Ich sollte vielleicht dazu erwähnen, dass ich gerne Zitate sammle. Man weiß nie, wofür man sie mal verwenden kann.</p>



<img loading="lazy" decoding="async" src="http://vg04.met.vgwort.de/na/fb8ec6b75f6e4fbfac2bf5c56bfdd5f6" width="1" height="1" alt="">



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size">Nicht nur, dass ich diesen Blog nun damit einleite, sondern auch meine Bachelor-Arbeit zum Thema &#8222;Improvisieren lernen&#8220; begann mit diesem Zitat. Und genau diese Arbeit ist, wenn man so möchte, der &#8222;Ursprung allen Übels&#8220;.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Wie alles anfing&#8230;</h3>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size">Für meinen Abschluss an der Hochschule der Künste in Bern wollte ich der Frage nachgehen, wie das Lernen von Jazz-Improvisation in unserem Körper funktioniert. Der Suchmaschinen-Primus Google liefert auf diese Frage sage und schreibe 127.000.000&nbsp;Treffer. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<ul class="list_mixed">
        <li class="list_star">127.000.000 Treffer bei Google</li>
 	<li class="list_star">Eine Fülle von klassischer (v.a. englisch-sprachige) Literatur</li>
</ul>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size">Es gibt eine Fülle an Online-Nachschlagemöglichkeiten, von denen die Portale <em>Jazzadvice</em> und <em>LearnJazzStandards</em> sicher zu den bekanntesten gehören. Darüber hinaus gibt es auch weiterhin viel klassische Literatur, die sich dem Thema auf verschiedene Weisen nähert. Konkret jazzspezifisch ist sicher „<em>How to improvise</em>“&nbsp;von Hal Crook eines der bekanntesten Werke. Für den deutschsprachigen Raum untersuchte beispielsweise Gerhard Mantel „<em>185 unübliche Überezepte</em>“, die sich auch Genreunabhängig anwenden lassen sollen.</p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size">Selbstverständlich beschäftigte sich ebenso Jamey Aebersold mit diesem Thema und suchte einen neuen Weg zur Jazz-Improvisation. All diesen Werken (und dies ist gewiss nur ein kleiner Ausschnitt) ist gemein, dass sie einen induktiven Ansatz des Lernens verfolgen. Sie schlussfolgern vom Individuum auf die Gruppe und versuchen so eine standardisierte Form des <em>Improvisieren Lernens</em> zu etablieren. Doch lässt sich Improvisation überhaupt so lernen? Gibt es überhaupt den&nbsp;<em>einen&nbsp;</em>universellen Weg zur Improvisation? Und wie wäre es, wenn man sich auch die Musik Erkenntnisse der Lern- und Neuropsychologie bei der Vermittlung von Inhalten zu Nutze mache würde?</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size">Für viele Antworten, die ich während meine Recherchen erhielt, wäre ich froh gewesen, sie schon vor zehn Jahren gehabt zu haben. Sicher wäre mir einiges an Übe-Frust erspart geblieben. Das ist der Grund warum ich diesen Blog gestartet habe. <br>Ich möchte gerne meine Antworten mit Euch teilen. </p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">An wen sich dieser Blog richtet</h3>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-normal-font-size">Meine Bachelorarbeit zu diesem Thema richtete sich speziell an Hochschulstudenten, die daher schon einige Erfahrungen im Üben sammeln konnten. Es ging daher primär weniger um das <em>Was?</em> als um das <em>Wie?</em>. Generell hängt das <em>Was?</em> sowieso ja auch immer von den eigenen Ambitionen sowie der zur Verfügung stehenden Zeit ab. Ein bekanntlich schwieriger Spagat. </p>



<p class="has-normal-font-size">Die Inhalte dieses Blogs sollen nun aber gleichermaßen Hochschulstudierende mit viel Überzeit ansprechen, als auch ambitionierte Amateurmusiker, die Wege suchen, ihre Übezeit effizienter und zielgerichteter zu gestalten. </p>



<p></p>
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