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	<title>Mentales Üben &#8211; what is practice</title>
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	<title>Mentales Üben &#8211; what is practice</title>
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		<title>Mentales Üben: Wie geht das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Apr 2025 21:18:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mentales Üben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mentales Üben für Musiker:innen: Entdecke, wie du durch gezielte mentale Techniken deine musikalischen Fähigkeiten verbesserst, Lampenfieber reduzierst und deine Bühnenpräsenz stärkst.]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading">Methoden und Einblicke aus der Praxis</h2>



<p>Mentales Üben ist in der Welt der Musiker*innen längst kein Geheimtipp mehr, sondern ein wichtiger Bestandteil erfolgreichen Übens. Aber: Mentales Üben ist nicht gleich Mentales Üben. Die Interviews in meinem <strong><a href="https://what-is-practice.de/category/wie-uebt-eigentlich/" data-type="category" data-id="37">Podcast „Wie übt eigentlich..?“</a></strong> zeigen eindrucksvoll, wie unterschiedlich Musiker*innen diesen Ansatz interpretieren und anwenden. In diesem umfassenden Artikel stelle ich dir verschiedene Herangehensweisen vor.</p>



<p>Forschungen, wie zum Beispiel an der <em>Hochschule für Musik Freiburg</em> unter der Leitung von <em>Prof. Dr. Clemens Wöllner</em> untersuchen, wie langsames und mentales Üben die Aufmerksamkeit und das Gedächtnis von Musiker*innen beeinflusst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei Hauptbereiche des mentalen Übens</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Mentales Arbeiten an musikalischen Passagen</h3>



<p>Hierbei geht es um das bewusste Verinnerlichen von Musikstücken, oft fernab vom Instrument. Techniken wie das gedankliche Durchgehen von Passagen, das Vorstellen von Artikulationen und das Transponieren im Kopf helfen, ein tieferes Verständnis für die Musik zu entwickeln.​</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><a href="https://what-is-practice.de/mentales-ueben/mentales-ueben-nach-prof-christian-a-pohl/" data-type="post" data-id="6928">Erfahre wie Klavier-Professor Christian A. Pohl das mentale Üben für sich nutzt</a></strong></li>



<li><strong><a href="https://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich/wie-wird-man-sein-eigener-lehrer-anne-catherine-heinzmann/#mental" data-type="post" data-id="6861">Erfahre wie Querflöten-Professorin Anne-Cathérine Heinzmann mentales Üben für sich nutzt</a></strong></li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">2. Mentale Vorbereitung auf Auftrittssituationen</h3>



<p>Diese Praxis umfasst die Vorstellung des gesamten Konzertablaufs, einschließlich möglicher Herausforderungen. Durch das mentale Durchspielen der Auftrittssituation können Musiker*innen Lampenfieber reduzieren und ihre Bühnenpräsenz stärken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorteile des mentalen Übens</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Zeitunabhängigkeit</strong>: Üben ist überall möglich, ohne auf das Instrument angewiesen zu sein.</li>



<li><strong>Effektive Fehlerkorrektur</strong>: Gedankliche Korrekturen verhindern das Einschleifen von Fehlern.</li>



<li><strong>Stressreduktion</strong>: Mentales Durchspielen von Auftritten mindert Lampenfieber.</li>



<li><strong>Emotionale Verbindung</strong>: Ein tieferes Eintauchen in die Musik fördert die Ausdruckskraft.​</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Anwendung des mentalen Übens in anderen Bereichen</h3>



<p>Mentales Üben findet nicht nur in der Musik Anwendung. In der Sportpsychologie ist es eine etablierte Methode zur Verbesserung von Bewegungsabläufen.</p>



<p>Mentales Üben ist mehr als nur eine Ergänzung zum Üben auf unserem Instrument – es ist ein ausgezeichnetes Werkzeug zur Verbesserung der musikalischen Fähigkeiten und zur Förderung der mentalen Stärke in Auftrittssituationen. Durch die Integration dieser Praxis können Musiker:innen nicht nur ihre Technik und Ausdruckskraft steigern, sondern auch ihre Bühnenpräsenz und ihr Wohlbefinden nachhaltig verbessern.</p>
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		<title>Mentales Üben nach Prof. Christian A. Pohl</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Patrick Hinsberger]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Apr 2025 07:12:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mentales Üben]]></category>
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					<description><![CDATA[Mentales Üben am Klavier: So trainierst du mit Kopf &#038; Vorstellungskraft – nach den Methoden von Prof. Christian A. Pohl.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie du ohne Instrument besser wirst</h2>



<p>Mentales Üben ist eines der mächtigsten Werkzeuge im musikalischen Übeprozess – und zugleich eines der am wenigsten greifbar erklärten. Im Sport bereits sehr weit verbreitet und vielfach erprobt, wächst ihr Einsatz zunehmend auch in der Musik. Eine <a href="https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0305735621995234">Studie aus dem Jahr 2021</a> konnte zeigen, dass die Kombination aus physischen und mentalen Üben nachweislich die Spielqualität steigerte. Für <strong><a href="https://what-is-practice.de/category/wie-uebt-eigentlich/" data-type="category" data-id="37">&#8222;Wie übt eigentlich..?&#8220;</a></strong> durfte ich den <a href="https://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich/mentales-uben-christian-pohl/" data-type="post" data-id="6394">Leipziger Klavierprofessor <strong>Christian A. Pohl</strong> </a>besuchen, der im Podcast erklärte, wie mentales Üben wirklich funktioniert – ganz praktisch und alltagsnah.</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link wp-element-button" href="https://what-is-practice.de/wie-uebt-eigentlich/mentales-uben-christian-pohl/">Das Interview mit Christian A. Pohl durchlesen</a></div>
</div>



<div style="height:26px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><em>„Jegliche Form geistiger Beschäftigung mit Musik möchte ich unter dem Begriff des mentalen Übens zusammenfassen.“</em></p><cite>Christian A. Pohl</cite></blockquote></figure>



<p>Mentales Üben startet schon morgens unter der Dusche: Wenn dir eine Melodie durch den Kopf schwebt – oder wenn du gedanklich ein Stück durchgehst, das du gerade lernst. Es ist damit <strong>nicht eine Alternative zum Üben am Instrument</strong>, sondern <strong>eine weitere Form des Übens</strong>.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Die drei Schlüssel:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Konzentration, Imagination, Suggestion</h3>



<p>Als Experte und Autor zahlreicher Fachartikel zum Thema mentales Üben nennt Christian A. Pohl drei Grundfähigkeiten, die für den Erfolg dieser besonderen Übeform entscheidend sind.</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Konzentration</strong> – geistige Fokussierung auf Klang und Bewegung</li>



<li><strong>Imagination</strong> – die innere Vorstellung von Musik, Struktur und Bewegung</li>



<li><strong>Suggestion</strong> – sich selbst beeinflussen, motivieren, bestärken</li>
</ol>



<p>Diese Fähigkeiten sind wie das Fundament eines Hauses – ohne sie bleibt mentales Üben abstrakt. Im Zentrum steht die <strong>Imagination</strong>. Schauen wir uns sie daher etwas genauer an. Christian A. Pohl unterscheidet sie nochmals in drei Dimensionen.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Auditiv</strong>: inneres Hören von Melodien und Akkorden</li>



<li><strong>Visuell</strong>: Vorstellung der Klaviatur oder Notenbilder</li>



<li><strong>Kognitiv</strong>: Strukturales Denken, z. B. beim gedanklichen Transponieren</li>
</ul>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h4 class="wp-block-heading" id="beispiel"><strong>Ein konkretes Beispiel</strong></h4>



<p>Schau dir das Motiv unten in C-Dur an. Höre innerlich, wie es klingt, wie du es auf deinem Instrument spielen würdest und wie es auf dem Notenblatt aussieht. Nun transponiere es im Kopf nach E-Dur. Nutze dazu alle drei Dimensionen (<em>auditiv, visuell und kognitiv</em>). Gerade beim strukturellen Denken und Transponieren hilft es, die Grundidee des Motivs zu abstrahieren. In diesem Fall ist es eine einfach Umspielung eines Dur-Dreiklangs.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="305" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/03/Struktur-Transposition-1024x305.webp" alt="" class="wp-image-6413" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/03/Struktur-Transposition-1024x305.webp 1024w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/03/Struktur-Transposition-300x89.webp 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/03/Struktur-Transposition-768x229.webp 768w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/03/Struktur-Transposition-1536x458.webp 1536w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2024/03/Struktur-Transposition.webp 1886w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading">Gestaltungsschichten erkennen</h3>



<p>Mentales Üben bedeutet für meinen Gast: Fragen stellen. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><em>Wie möchte dieser Ton in den nächsten übergehen?</em></li>



<li><em>Welche Spannung herrscht in dieser Passage – drängt die Musik oder hält sie inne?</em></li>



<li><em>Welche Artikulation passt zu dieser Phrase?</em></li>
</ul>



<p>Diese Ebenen nennt Pohl <strong>Gestaltungsschichten</strong>. Besonders faszinierend: das Denken von Musik in <strong>Strebekräften</strong> (vorwärtsdrängend) und <strong>Bremskräften</strong> (zurückhaltend). Du kannst diese inneren Prozesse sogar visuell im Notentext markieren – z. B. durch Pfeile, Farben oder Symbole.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mentales Üben aufschreiben – Gedanken sichtbar machen</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p><em>„Mentales Üben bedeutet auch, die eigenen Gedanken zu verschriftlichen.“</em></p><cite>Christian A. Pohl</cite></blockquote></figure>
</blockquote>



<p>Ein einfaches, aber extrem wirksames Werkzeug: das <strong>Übetagebuch</strong>. Hier hältst du fest:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was du mental geübt hast</li>



<li>Wie du es dir vorgestellt hast</li>



<li>Welche Gestaltungsideen du entwickelt hast</li>
</ul>



<p>So machst du deine Lernprozesse nachvollziehbar – und kannst später gezielt darauf zurückgreifen.</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="510" height="57" src="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png" alt="Rastergrafik" class="wp-image-4353" srcset="https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik.png 510w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-300x34.png 300w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-260x29.png 260w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-50x6.png 50w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-150x17.png 150w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-500x57.png 500w, https://what-is-practice.de/wp-content/uploads/2022/02/Rastergrafik-190x21.png 190w" sizes="(max-width: 510px) 100vw, 510px" /></figure>
</div>


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</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<h3 class="wp-block-heading">Erstelle deinen eigenen Übeplan</h3>



<p>Die größte Herausforderung beim Üben ist es, sich auf bestimmte Aspekte zu fokussieren. Diese sinnvoll auszuwählen ist nicht immer leicht. Genau dabei hilft dir die&nbsp;<strong>what is practice Übeplan-Vorlage</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Definiere deine Ziele</li>



<li>Strukturiere dein tägliches Üben</li>



<li>Coaching-Tool zum Visualisieren deiner Stärken und Schwächen</li>



<li>Auswertungs-Vorlage, die dich beim Erreichen deiner Ziele unterstützt</li>



<li>Übe-Tipps</li>
</ul>



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</div>
</div>
</div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mentales und physisches Üben – zwei Seiten einer Medaille</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Einatmen und Ausatmen. Das eine geht nicht ohne das andere.“</em></p>
</blockquote>



<p>Für Pohl ist mentales Üben keine isolierte Methode, sondern ein <strong>essenzieller Bestandteil</strong> des gesamten Übeprozesses. Gerade bei fortgeschrittenem Niveau ist es oft sinnvoll, weniger zu spielen – und mehr zu denken. Auch die mentale Vorbereitung auf Auftritte gehört dazu:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sich den Raum vorstellen</li>



<li>Sich in die Konzertsituation hineindenken</li>



<li>Die innere Haltung proben</li>
</ul>



<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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<div style="height:35px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Mentales Üben ist individuell – aber kein Zufall</h2>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>„Je mehr ich über ein Werk nachdenke, desto mehr wird es meins.“</em></p>
</blockquote>



<p>Pohl plädiert nicht für eine starre Reihenfolge von mentalen Schritten, sondern für ein <strong>bewusstes, vielseitiges Repertoire an Methoden</strong>, auf das du je nach Tagesform und Bedarf zugreifen kannst. Wenn du mehr über ähnliche Techniken erfahren möchtest, empfehle ich dir das Interview mit dem <strong><a href="https://what-is-practice.de/aus-der-wissenschaft/differenzielles-lernen-in-der-musik/" data-type="post" data-id="6576">Sportwissenschaftler und Erfinder des Differenziellen Lernen Prof. Dr. Wolfgang Schöllhorn</a></strong>. Mentales Üben ist <strong>Intuition und  System</strong>. Beides darf nebeneinander existieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Übe klug, nicht (nur) viel</h2>



<p>Mentales Üben ist weit mehr als ein Ersatz, wenn das Instrument gerade nicht verfügbar ist. Es ist ein <strong>Schlüssel zu tieferem musikalischen Verständnis</strong>, zu innerer Souveränität – und letztlich zu mehr Ausdruck und Freiheit auf der Bühne.</p>



<p>Christian A. Pohl zeigt: Wer klug denkt, hört und sich vorstellt, wird nicht nur besser – sondern entdeckt sich selbst neu durch Musik.</p>
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